Bahn Baustellen

DBV Berlin-Brandenburg: Entstörung von Aufzügen darf in der Regel nur eine Sache von Stunden sein

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(23.06.2014) Inklusion und Barrierefreiheit bewährt sich in der Realität. DBV fordert mehr Augenmerk von DB Station & Service auf kurze Instandhaltungszeiten bei Aufzügen und Rolltreppen zu legen.
In den vergangenen Jahren hat sich bei der Zuverlässigkeit der Aufzüge im Bereich der DB Station & Service AG, die für sie auf den S-, Regional- und Fernbahnsteigen zuständig ist, erfreulicherweise viel zum Guten getan. So sind Aufzüge, die für gehbehinderte Menschen lebensnotwendig sind, immer seltener gestört. Eine aktuelle Bestandsaufnahme vom 20.6. ergab, dass in Berlin von 84 überprüften Aufzügen auf der Stadtbahn und der Ringbahn nur 2 außer Betrieb waren.
Warum gibt es dennoch Anlass zur Klage?
Wenn ein Aufzug erst einmal defekt ist, dauert es oft Wochen, manchmal sogar Monate, bis er repariert ist. So ist der einzige Aufzug zum S-Bahnsteig in Potsdam Hbf bereits seit 2 Wochen nicht nutzbar und soll es noch für mindestens 2 weitere Wochen bleiben. Dem DBV ist der Fall einer Rollstuhlfahrerin bekannt, die am 18.6. von Berlin in das Ernst-von-Bergmann-Klinikum nach Potsdam wollte. Allen Ernstes ist ihr von der DB-Mobilitätszentrale erst für den 19.6. (einen Tag später!) eine Verbindung genannt worden, bei der ihr Hilfe zugesichert werden könne. Mit kaputten Aufzügen werden behinderte Menschen, die mit Rollstühlen oder Rollatoren unterwegs sind, von der Benutzung der Bahn ausgeschlossen. Dieser Umstand widerspricht der politischen Forderung nach Inklusion behinderter Menschen und der Teilnahme am öffentlichen Leben. Aber auch im weitesten Sinne mobilitätseingeschränkte Menschen, die keinen technische Hilfsmittel benötigen wie Eltern mit Kinderwagen oder Fahrradfahrer sind von defekten Aufzügen betroffen, kritisiert der DBV.
Es geht auch schneller! Schließlich schafft es die Berliner BVG, defekte Aufzüge oft innerhalb von wenigen Stunden zu reparieren. Sie hat ein Aufzugsmanagement, eine Vorratshaltung der gängigsten Ersatzteile und führt die Störungsbeseitigung selber durch. Da kommen Ersatzteile, wie es beim oben erwähnten Aufzug in Potsdam Hbf der Fall ist, nicht erst aus China (und womöglich auf dem Seeweg, weil das der billigste Transportweg ist?). Es ist bedauerlich, wenn die Störungsbeseitigung bei DB Station & Service eine nachrangige Priorität hat.
Vielleicht wäre ein gemeinsames Aufzugs- und Rolltreppenmanagement von BVG und Station & Service ein großer Fortschritt. Eine gemeinsame Koordination von anstehenden Wartungen könnte ebenso zu kürzeren Ausfällen führen wie eine zeitnahe Beseitigung von Störungen.
Für den Fahrgast, der insbesondere auf Aufzüge angewiesen ist, bedeutet es eine Einschränkung in seiner Mobilität, wenn er tage- und wochenlang Ziele nur mit stundenlangen Umwegen erreichen kann, weil irgendwo seit langer Zeit ein Aufzug defekt ist. Auch in anderen Bundesländern geht es nach Beobachtungen des DBV schneller mit der Störungsbeseitigung.

DBV unterstützt Offenlegung des Verkehrskonzeptes Prignitz

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Die um den Erhalt der Eisenbahnstrecken in der Prignitz kämpfende Bürgerinitiative hat sich darüber beschwert, dass die Ergebnisse des jüngst fertiggestellten Verkehrskonzeptes bisher nicht veröffentlicht wurden. Das Brandenburger Verkehrsministerium beantwortet in der Presse den Vorwurf mit Hinweis darauf, dass erst auf Verwaltungsebene eine Verständigung erzielt werden soll.
Der DBV unterstützt die Forderung der Bürgerinitiative.   Der DBV-Landesverband kritisiert die Haltung des Verkehrsministeriums und wiederholt seine genrelle Forderung nach mehr Transparenz und Diskussion vor Entscheidungen.
Frank Böhnke, Landesvorsitzender: „Keine Frage, dass die letztendliche Entscheidung die Abgeordneten, die Kommunen und das Ministerium treffen müssen. Aber in der Entscheidungsphase einzelne, vielleicht unbequeme Beiträge, von vornherein auszuschließen, zeugt von wenig Vertrauen in die Bürger.“
Es hat in der Tat den Eindruck, dass die Verwaltung erst einmal „auf Linie“ gebracht werden soll.   Seit vielen Jahren fehlt es an Transparenz und Mitsprachemöglichkeit im Verkehrsbereich.
Hunderte von Millionen Euro Steuergeld werden für Bestellungen von Bahn- und Busleistungen ausgegeben. Diejenigen, die die Hälfte davon finanzieren – die Fahrgäste über ihren Fahrpreis nämlich – haben kaum Mitsprachemöglichkeiten.
Mit dem Argument, dass beispielsweise die Verkehrsverträge auch Geschäftsgeheimnisse enthalten, wird seit Jahren eine Diskussion im SPNV-Beirat vor der Ausschreibung von Verkehrsleistungen über die konkreten Inhalte abgelehnt. Sowohl Festlegungen zu Linienführungen, Ausstattung der Wagen, Takte und finanzielle Sanktionen unterliegen der gleichen Geheimhaltungsstufe wie Fragen zur Landesverteidigung.   Deshalb fordert der DBV, das Verkehrskonzept Prignitz jetzt der interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und generell mit der unsinnigen Geheimniskrämerei ein Ende zu machen (Pressemeldung DBV, 16.01.14).

Barrierefreiheit am Brandenburger Hauptbahnhof??????

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Am 23. Mai trafen sich die Fahrgastinitiative BerlinBrandenburg, der Behindertenbeirat der Stadt, die Schwerbehindertenbeauftragte und eine Vertreterin des Tiefbauamtes der Stadt Brandenburg zu einem Vor / Ort Termin.

 Es sollten die Mängel an den Zuwegen zu den Bahnsteigen besprochen werden.

Die Vertreterin des Tiefbauamtes machte gleich deutlich, dass kein Geld vorhanden sei, die Situation grundlegend zu ändern. Der Wunsch der Fahrgastinitiative, den Zugang temporär mit einer dünnen Teerdecke zu versehen, damit Fahrgäste sauber und Schwerbehinderte ohne Probleme zu den Bahnsteigen zu kommen, wurde so sofort als illusionär bezeichnet.

Letztlich ging es darum, in der bestehenden Situation wenigstens für die Schwerbehinderten einige Mängel zu beseitigen.

Der aktuelle Zustand: Vom Bahnsteig kommend endet der Weg in einer Steinmehlmasse, diese ist für Rollstühle relativ gut passierbar, aber in der Vertiefung steht nach einem Gewitter Guss Wasser und nichts geht mehr. Mal abgesehen das jeder Fahrgast Schuhputzmittel und Kleiderbürste mitführen muss, denn man sieht nach der Querung des Wegs etwas angeschmuddelt aus. Leider gibt es zahlreiche Kanten und zum Teil grobkörnige Gesteine, welche das Laufen behindern. der Weg teilt sich direkt am Bahnhofsvorplatz. Zum einen geht es direkt zur Straße, da haben wir einen brüchigen Betonfußweg zum Fußgängerquerung, dieser Weg weist richtige Löcher auf.

Die zweiter Alternative führt um einen Bauzaun herum, jedoch ist dieser Weg auf dem Bahnhofsvorplatz nicht abgegrenzt, so dass Rollstühle schon im Sand stecken geblieben sind.

Als erste Maßnahme wurde ein provisorisches Bushaltestellenschild versetzt, welches direkt vor den Ausstiegstüren des Busses stand. Gemeinsam wurde auch erkannt, dass für die Umwege eine gute Ausschilderung erfolgen muss, des weiteren muss geprüft werden, damit die Zonen mit problematischen Untergrund eingegrenzt werden.

Wichtig ist auch das Verfüllen bzw. das befestigen von Löchern im alten Betonfussweg. Der Zugang zur neuen Taxiwartestation muss Barrierefrei werden, derzeit ist dort eine hohe Kante und Schotter.

Problematisch wird es noch in den nächsten Wochen.

Dann wird die zweite Hälfte der Umgehungsstraße vor dem Bahnhof saniert. Beide Fussgängerüberwege müssen dafür geschlossen werden.

Fahrgäste müssen dann zwischen mehrere hundert Meter Umweg in Kauf nehmen (über Werderstraße). Ein Anschluss an Tram und Bus ist so kaum noch möglich. Hier hoffen wir, dass die Fahrgäste aktiv werden und sich an die Stadt wenden, da so etwas auch in einer Bauphase eine Zumutung darstellt.

Wir werden die Ergebnisse gern beobachten. Insgesamt war der Vor / Ort termin doch noch ein erfolg, Kontakte wurden geknüpft und man hat wenigstens einige Problempunkte angepackt, allein wie es weitergehen wird, muss man sehen und begleiten.

Es wird am Bahnhof gebaut, dass ist eine gute Sache. Es ist aber zu leicht für den Auftraggeber – zu verlangen – dass sich die täglichen tausende Pendler darauf einstellen müssen. Man kann einen Bauablauf auch genauso gestalten, dass Rücksicht auf die Pendlerwege genommen werden kann bzw. muss. Das kostet Geld und wer nun mal den tollen bahnhofsvorplatz möchte, muss auch das Geld zur Verfügung haben, damit die Wege zu den Bahnsteigen und zu Tram und Bus gut erreichbar bleiben.

Eine Diskussion ist hierzu willkommen.

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Brandenburg Hbf – Richtfest Bahnhofsumbau

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Am 27.06. 2013 wurde am völlig entkernten und auch reduzierten Empfangsgebäude (EG) Richtfest gefeiert. Durch den Bahnhofsumbau soll das Umfeld des am drittstärksten frequentierten Bahnhofes im Land Brandenburg aufgewerter werden. Begleitet werden diese Maßnahmen durch einen neuen Bahnhofsvorplatz und dem Versuch durch Aufenhaltsqualität, diesen aufzuwerten. Die vierspurige Straße davor wird aber für wenig Begeisterung sorgen. Strittig war in der planungsphase, ob die Tram Zentralhaltestelle wieder direkt vor das EG kommt. Leider war nur das Argument finanzen ausschlaggebend und so ist die Tramhaltestelle durch die vielbefahrene Bundesstraße getrennt. Die Ampelschaltung ist dementsprechend Pendlerunfreundlich. Da der Vorplatz besonders nett aussehen sollte, hatten dann auch die Busse keinen Platz mehr hier. In Zeiten von Barrierefreiheit etc. hat man den Busbahnhof am alten Standort, fast 100 m östlich belassen – aber neu strukturiert.

Für Fahrräder soll eine neue Fahradabstellanlage entstehen. Für den individualverkehr hat man einen Parkplatz auf dem Gelände des ehemaligen Neutsädter Bahnhof errichtet. Hier ist Platz für 180 PKW und es kommen noch ca. 20 Kurzzeitparkpülätze hinzu. Auch die Taxianlage befindet sich dort. Leider ist die Zahl der Parkplätze mehr als ungenügend. Ein großes Parkhaus muss her, da kommt man nicht drumherum. Die Pendlerzahlen steigen und da die Anschlüsse zum Tram, Bus und Regionalbusverkehr oft nicht funktionieren – fahren viele mit dem eigenen PKW.

Insgesamt soll der Bahnhofsumbau noch bis Ende 2014 andauern. Bis zur BUGA 2015 soll alles abgeschlossen sein. Mit Sicherheit ist ein wiederbelebtes Bahnhofsgebäude eine tolle Sache. Leider wurde die Bauhülle stark vereinfacht. Die einstmals beiderseitigen Ziergiebel zeigen nur noch zur Straße, zu den Bahnsteigen fällt nur das Pultdach. Ist man heute nicht mehr in der Lage schöne Bahnhofsgebäude zu bauen? Aber ich gebe zu, man kann und muss mit Kompromissen leben.

Das die Bus und Tramgleise von dem umsteigenden Fahrgästen erst nach längeren Wegen erreicht werden ist und bleibt ärgerlich.

Die Frage ist auch, wird man das derzeit nicht genutzte Gleis 6 der ehm. Städtebahn für die Züge von und nach Rathenow reaktivieren? Das derzeit genutzte Gleis 5 befindet sich an der äußersten Westseite des Bahnhofes und zeigt, dass bei der Neugestaltung der Strecke die Planer nicht mitgedacht haben. Man sollte jetzt die Chance nutzen und wirklich eine modernen Schnittstelle des Nahverkehr schaffen.

Sehr ärgerlich in der Bauphase: Derzeit gibt es keinen Barrierefreien Zuweg mehr von den Tram und Bushaltestellen bzw. Parkplätzen zu den Bahnsteigen. Fahrgäste müssen sich je nach Wetterlage durch Schotter und Staub bzw. Schlamm und Pfützen zu den Bahnsteigen bewegen. Die Bauherren (u.a. Frau OB Tiemann) waren nicht in der Lage hier einen Baustraße aus Teer uznd Flies anzulegen. Trotz Nachfrage gab es keine Reaktion. Hier kann ich nur alle Pendler aufrufen sich an Frau OB Tiemann zu wenden, vielleicht putzt sie demnächst dort unsere Schuhe oder hilft schwerbehinderten Menschen mit dem Rollstuhl diese Zumutung zu queren…..

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Das Bahnhofsgebäude vor dem Umbau

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Jetzt ist das Bahnhofsgebäude eine Etage kleiner und hat nur noch zur Sraße Schmuckgiebel

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Die enttäuschende Ansicht durch die Bahnkunden, dass Haus schaut vom Bahnsteig wie ein Schuhkarton aus…..

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B Bus fährt wieder zur Malge

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VBBr-Fahrgastinformation

 Ab Samstag, den 20.04.2013 fahren die Busse der Linie B planmäßig im Stundentakt wieder zur Malge.

 Wir bitten unsere Fahrgäste, die Fahrpläne zu beachten.

 Ihre Verkehrsbetriebe Brandenburg an der Havel GmbH

Änderungen im Verkehrsablauf zum Havelfest 2012

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Sehr geehrte Damen und Herren,

wir übermitteln Ihnen die nachfolgende VBBr-Fahrgastinformation und wären Ihnen verbunden, wenn Sie diese in Ihre Informationen für Ihre Leser aufnehmen würden.

VBBr-Fahrgastinformation

Änderungen im Verkehrsablauf zum Havelfest 2012

Zur Durchführung des Havelfestes werden die Ritterstraße und die Hauptstraße ab Freitag, den 15.06.2012 ab 08.00 Uhr voll gesperrt. Daraus ergeben sich nachfolgende Änderungen in der Linienführung:

– Die Linie 2 wird in Richtung Hauptbahnhof ab Nicolaiplatz über Neuendorfer Straße, Bauhof- straße und Steinstraße umgeleitet.

– In Richtung Quenzbrücke wird die Linie 2 ab Große Gartenstraße über Bauhofstraße und Neuendorfer Straße umgeleitet.

– Die Linie 6 wird in Richtung Hauptbahnhof ab Nicolaiplatz über Neuendorfer Straße und Bauhofstraße umgeleitet.

– In Richtung Hohenstücken Nord wird die Linie 6 ab Neust. Markt über Steinstraße, Bauhofstraße und Neuendorfer Straße umgeleitet.

Zusätzliches Fahrtenangebot zum Havelfest 2012

Samstag, den 16.06.2012

Linie 1:

nach dem Feuerwerk 00.10 Uhr ab Neust. Markt bzw. 00.15 Uhr ab Nicolaiplatz nach Anton-Saefkow-Allee

Linie 6:

ab Hohenstücken Nord

von 20.19 Uhr alle 30 Minuten bis 23.19 Uhr nach Hauptbahnhof

ab Hauptbahnhof

von 20.43 Uhr alle 30 Minuten bis 22.43 Uhr nach Hohenstücken Nord

nach dem Feuerwerk 00.11 Uhr ab Neust. Markt bzw. 00.16 Uhr ab Nicolaiplatz nach Hohen- stücken Nord

Linie E:

nach dem Feuerwerk 00.15 Uhr ab Nicolaiplatz über Quenz und Plaue nach Bahnhof Kirchmöser

Sonntag, den 17.06.2012

Linie 1/2 :

ab Anton-Saefkow-Allee

von 12.44 Uhr alle 60 Minuten bis 19.44 Uhr nach Quenzbrücke (Fontanestraße Anschluss mit Linie 6)

ab Quenzbrücke

von 13.16 Uhr alle 60 Minuten bis 20.16 Uhr nach Anton-Saefkow-Allee (Fouquéstraße bzw. Fontanestraße Anschluss mit Linie 6

Wir bitten um Kenntnisnahme

Ihre

Verkehrsbetriebe Brandenburg an der Havel GmbH

Gleissperrung – Erneuerung Mischwasserkanal in der Großen Gartenstraße

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Am Samstag, den 28.04.2012 und Sonntag, den 29.04.2012 treten wegen Erneuerung des Mischwasserkanals in der Großen Gartenstraße nachfolgende Änderungen im Straßenbahnverkehr auf:

Samstag, den 28.04.2012

Linie 1: entfällt

Linie 2: entfällt

Linie 1-2:

– verkehrt ab 06:14 Uhr bis 20:14 Uhr alle 30 Minuten ab Anton-Saefkow-Allee zur Quenzbrücke und 20:42 von Anton-Saefkow-Allee nach Hohenstücken Betriebshof.

– verkehrt ab 6:46 Uhr bis 20:16 Uhr alle 30 Minuten ab Quenzbrücke zur Anton-Saefkow-Allee und 20:36 Uhr von Quenzbrücke nach Hohenstücken Betriebshof

– Fontanestraße bzw. Fouquéstraße besteht Anschluss mit Linie 6.

Linie 6:

– verkehrt nach Haltestelle Neustädtischer Markt über Sankt-Annen-Straße und Geschwister-Scholl-Straße zum Hauptbahnhof auf das Gleis 2 (Ein- und Ausstieg auf dem Mittelbahnsteig) und von dort zurück nach Hohenstücken Nord.

– Die Haltestellen Steinstraße, Jacobstraße, Große Gartenstraße und Blumenstraße werden nicht bedient.

Sonntag, den 29.04.2012

Linie 6:

– Linienführung wie am Samstag, den 28.04.2012

Wir bitten um Beachtung.

Ihre

Verkehrsbetriebe

Brandenburg an der Havel GmbH

BRB Gleissperrung – Erneuerung Mischwasserkanal in der Großen Gartenstraße

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Am Samstag, den 21.04.2012 und Sonntag, den 22.04.2012 treten wegen Erneuerung des Mischwasserkanals in der Großen Gartenstraße nachfolgende Änderungen im Straßenbahnverkehr auf:

Samstag, den 21.04.2012

Linie 1: entfällt

Linie 2: entfällt

Linie 1-2:

– verkehrt ab 06:14 Uhr bis 20:14 Uhr alle 30 Minuten ab Anton-Saefkow-Allee zur Quenzbrücke und 20:42 von Anton-Saefkow-Allee nach Hohenstücken Betriebs-hof.

– verkehrt ab 6:46 Uhr bis 20:16 Uhr alle 30 Minuten ab Quenzbrücke zur Anton-Saefkow-Allee und 20:36 Uhr von Quenzbrücke nach Hohenstücken Betriebshof

– Fontanestraße bzw. Fouquéstraße besteht Anschluss mit Linie 6.

Linie 6:

– verkehrt nach Haltestelle Neustädtischer Markt über Sankt-Annen-Straße und Geschwister-Scholl-Straße zum Hauptbahnhof auf das Gleis 2 (Ein- und Aus-stieg auf dem Mittelbahnsteig) und von dort zurück nach Hohenstücken Nord.

– Die Haltestellen Steinstraße, Jacobstraße, Große Gartenstraße und Blumenstra-ße werden nicht bedient.

Sonntag, den 22.04.2012

Linie 6:

– Linienführung wie am Samstag, den 21.04.2012

Wir bitten um Beachtung.

Ihre Verkehrsbetriebe

Brandenburg an der Havel GmbH

Erreichbarkeit der Straßenbahnhaltestelle „Hohenstücken Betriebshof“

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Ab Montag, den 23.04.2012 08:00 Uhr bis Mittwoch, den 25.04.2012 Betriebsschluss ist wegen Asphaltarbeiten in der Rathenower Landstraße die Straßenbahnhaltestelle „Hohenstücken Betriebshof“ von und zum Wohngebiet Hohenstücken nicht erreichbar.

Fahrgäste von und zum Wohngebiet Hohenstücken nutzen bitte die Haltestellen „August-Bebel-Straße“, „Am Silokanal“ oder „Willibald-Alexis-Straße“.

Wir bitten um Beachtung.

Ihre

Verkehrsbetriebe

Brandenburg an der Havel GmbH Den Rest des Beitrags lesen »

VBBr-Fahrgastinformation zum 31.03.2012

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VBBr-Fahrgastinformation

Demonstration

 

Am Samstag, den 31.03.2012 ist in der Zeit von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr eine Demonstration im Bereich Hauptbahnhof, Große Gartenstraße, Steinstraße und Hauptstraße beantragt und genehmigt.

Während dieser Demonstration kann es zu Einschränkungen im Straßenbahn- und Omnibusverkehr kommen.

Wir bitten um Beachtung.

Ihre

Verkehrsbetriebe

Brandenburg an der Havel GmbH

VBBr – Gleissperrung Einbau einer E-Weiche und eines Gleiswechsels am Hauptbahnhof

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Ab Freitag, den 24.02.2012 treten wegen Gleisbauarbeiten am Hauptbahnhof nachfolgende Änderungen im Straßenbahnverkehr auf:

Freitag, den 24.02.2012

Linie 1:

– die Fahrten 17:33 Uhr, 18:14 Uhr, 18:34 Uhr, 19:14 Uhr und 19:34 Uhr ab Anton-Saefkow-Allee verkehren ab Haltestelle „Kanalstraße“ über Große Gartenstraße zum Hauptbahnhof

– die Fahrten 18:06 Uhr, 18:46 Uhr, 19:06 Uhr, 19:46 Uhr und 20:06 Uhr ab Hauptbahnhof verkehren ab Hauptbahnhof vom Gleis der Linie 6 über Geschwister-Scholl-Straße, Sankt-Annen-Straße und Steinstraße zur Kanalstraße

Linie 2:

– die Fahrten 17:55 Uhr, 18:26 Uhr, 18:44 Uhr, 19:04 Uhr und 19:34 Uhr ab Quenzbrücke verkehren ab Haltestelle „ Neustädtischer Markt“ über Steinstraße und Große Gartenstraße zum Hauptbahnhof

– die Fahrten 18:24 Uhr, 18:44 Uhr, 19:04 Uhr, 19:44 Uhr und 20:14 Uhr verkehren ab Hauptbahnhof vom Gleis der Linie 6 über Geschwister-Scholl-Straße und Sankt-Annen-Straße zur Hauptstraße

Samstag, den 25.02.2012

Linie 1: entfällt

Linie 2: entfällt

Linie 1-2:

– ab 06:14 Uhr bis 20:14 Uhr alle 30 Minuten ab Anton-Saefkow-Allee zur Quenzbrücke und 20:42 von Anton-Saefkow-Allee nach Hohenstücken Betriebs-hof

– ab 6:46 Uhr bis 20:16 Uhr alle 30 Minuten ab Quenzbrücke zur Anton-Saefkow-Allee und 20:36 Uhr von Quenzbrücke nach Hohenstücken Betriebshof

– Fontanestraße besteht Anschluss mit Linie 6

Linie 6:

– Die Linie 6 verkehrt nach Haltestelle Blumenstraße übern Gleiswechsel Große Gartenstraße zum Hauptbahnhof aufs Gleis der Linie 1 (Halt vor dem Gesundheitszentrum) und von dort zurück über Große Gartenstraße und Steinstraße zur Hauptstraße

Sonntag, den 26.02.2012

Linie 6:

– Die Linie 6 verkehrt nach Haltestelle Blumenstraße übern Gleiswechsel Große Gartenstraße zum Hauptbahnhof aufs Gleis der Linie 1 (Halt vor dem Gesundheitszentrum) und von dort zurück über Große Gartenstraße und Steinstraße zur Hauptstraße

Montag, den 27.02.2012

Linie 1:

– die Fahrten 04:45 Uhr und 05:17 Uhr ab Anton-Saefkow-Allee verkehren ab Haltestelle „Kanalstraße“ über Große Gartenstraße zum Hauptbahnhof

– die Fahrten 05:19 Uhr und 05:49 Uhr ab Hauptbahnhof verkehren ab Hauptbahnhof vom Gleis der Linie 6 über Geschwister-Scholl-Straße, Sankt-Annen-Straße und Steinstraße zur Kanalstraße

Linie 2:

– die Fahrten 04:55 Uhr und 05:34 Uhr ab Quenzbrücke verkehren ab Haltestelle „Neustädtischer Markt“ über Steinstraße und Große Gartenstraße zum Hauptbahnhof

– die Fahrten 05:13 Uhr und 05:57 Uhr verkehren ab Hauptbahnhof vom Gleis der Linie 6 über Geschwister-Scholl-Straße und Sankt-Annen-Straße zur Hauptstraße

Wir bitten um Beachtung.

Ihre Verkehrsbetriebe

Brandenburg an der Havel GmbH

Brandenburg Hauptbahnhof/ Bus Schnittstelle

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Sperrung der stadteinwärtigen Richtungsfahrbahn

am Hauptbahnhof

Ab Mittwoch, den 22.02.2012 bis voraussichtlich 30.04.2012 ist die stadteinwärtige Richtungsfahrbahn am Hauptbahnhof in Höhe des Gesundheitszentrums gesperrt. Der Verkehr wird auf die Gegenfahrbahn geleitet.

Die Haltestelle „Hauptbahnhof“ in Richtung Trauerberg wird hinter die Einmündung Werderstraße verlegt.

Verspätungen auf den Linien B, D, K, L und H sind nicht auszuschließen.

Wir bitten um Beachtung.

Ihre

Verkehrsbetriebe

Brandenburg an der Havel GmbH

Neuer Fahrplan 2011/2012 – gültig ab 05.09.2011

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Der Verkauf der Fahrplanhefte der Verkehrsbetriebe Brandenburg an der Havel GmbH beginnt ab Montag, dem 22.08.2011, 10:00 Uhr im Fahrgastzentrum Steinstraße.

Ihre Verkehrsbetriebe Brandenburg an der Havel GmbH

Sperrung Potsdam-Berlin 2012 – Ersatz- und Umleitungskonzept (Ergänzung)

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Aufgrund von Brückensanierungsarbeiten werden zwischen Dezember 2011 und Dezember 2012 voraussichtlich die Fernbahngleise im Abschnitt Berlin- Charlottenburg und Berlin-Wannsee komplett gesperrt. In diesem Fall müssen während der Bauzeit alle dort verkehrenden Regionalzüge (RE1 und RE 7) entfallen. Die parallel verlaufende S-Bahnlinie S7 wird nicht betroffen sein und wird im 10-Minuten-Takt und in voller Zuglänge verkehren. Darüber hinaus sind im Regionalverkehr umfangreiche Ersatz- und Umleitungsmaßnahmen vorgesehen:

RE1 Magdeburg-Eisenhüttenstadt

Umleitung ab Werder über Spandau nach Zoologischer Garten (mit Halt in Golm und Charlottenburg), in Werder Anschluss zu zusätzlichen Pendelzügen nach Potsdam und Wannsee.

RE1 Brandenburg-Frankfurt (Oder)

Teilung in zwei Linienabschnitte: Brandenburg-Wannsee und Charlottenburg- Frankfurt (Oder), Fahrgäste, die über Wannsee bzw. Charlottenburg hinaus fahren wollen, müssten in die S-Bahn umsteigen. In Park Sanssouci: Anschluss zum RB21-Umleiter nach Berlin Hauptbahnhof, wodurch sich eine zweite Umfahrungsmöglichkeit zwischen Brandenburg an der Havel und Berlin ergibt

RE1 Verdichter Brandenburg-Potsdam (nur in der Hauptverkehrszeit)

Verschiebung um etwa 30 Minuten zur Herstellung eines Halbstundentaktes Brandenburg-Potsdam und Umsteigemöglichkeit von Götz/Groß Kreutz zum RE1-Umleiter in Werder

RE7 Dessau-Wünsdorf Waldstadt

Teilung in zwei Linienabschnitte: Dessau-Wannsee und Charlottenburg- Wünsdorf Waldstadt. Fahrgäste, die über Wannsee bzw. Charlottenburg hinaus fahren wollen, müssten in die S-Bahn umsteigen. Zur Hauptverkehrszeit sollen zusätzliche Züge zwischen Belzig und Berlin Gesundbrunnen verkehren mit Umleitung ab Michendorf über Südkreuz, Potsdamer Platz und Berlin Hauptbahnhof (tief)

RB21 Griebnitzsee-Wustermark

Zur Hauptverkehrszeit: Umleitung mehrerer Züge ab Priort nach Berlin Hauptbahnhof (tief) über Dallgow Döberitz (Anschluss zum RE nach Rathenow), Spandau, Jungfernheide

OE33 Jüterbog-Berlin Wannsee

In Prüfung: Verlängerung nach Berlin-Zehlendorf

Bitte beachten Sie:

Das Ersatz- und Umleitungskonzept ist noch nicht endgültig beschlossen. Im Rahmen weiterer Abstimmungsgespräche sind Änderungen möglich.

Fahrzeitvergleich für betroffene Verbindungen

Eine Übersicht über die zu erwartenden Fahrzeitverlängerungen können Sie sich hier im PDF-Format herunteladen. Ein Liniennetzausschitt mit der Darstellung des Ersatzkonzeptes zur Fernbahnsperrung Charlottenburg-Wannsee finden Sie hier.

Ersatz- und Umleitungskonzept zur Fernbahnsperrung (Potsdam-Berlin)

Gepostet am Aktualisiert am

Brandenburg-Potsdam-Berlin    
Aufgrund von Brückensanierungsarbeiten werden zwischen Dezember 2011 und Dezember 2012 voraussichtlich die Fernbahngleise im Abschnitt Berlin- Charlottenburg und Berlin-Wannsee komplett gesperrt. In diesem Fall müssen während der Bauzeit alle dort verkehrenden Regionalzüge (RE1 und RE 7) entfallen. Die parallel verlaufende S-Bahnlinie S7 wird nicht betroffen sein und wird im 10-Minuten-Takt und in voller Zuglänge verkehren. Darüber hinaus sind im Regionalverkehr umfangreiche Ersatz- und Umleitungsmaßnahmen vorgesehen:

RE1 Magdeburg-Eisenhüttenstadt
Umleitung ab Werder über Spandau nach Zoologischer Garten (mit Halt in Golm und Charlottenburg), in Werder Anschluss zu zusätzlichen Pendelzügen nach Potsdam und Wannsee.

RE1 Brandenburg-Frankfurt (Oder)
Teilung in zwei Linienabschnitte: Brandenburg-Wannsee und Charlottenburg- Frankfurt (Oder), Fahrgäste, die über Wannsee bzw. Charlottenburg hinaus fahren wollen, müssten in die S-Bahn umsteigen. In Park Sanssouci: Anschluss zum RB21-Umleiter nach Berlin Hauptbahnhof, wodurch sich eine zweite Umfahrungsmöglichkeit zwischen Brandenburg an der Havel und Berlin ergibt

RE1 Verdichter Brandenburg-Potsdam (nur in der Hauptverkehrszeit)
Verschiebung um etwa 30 Minuten zur Herstellung eines Halbstundentaktes Brandenburg-Potsdam und Umsteigemöglichkeit von Götz/Groß Kreutz zum RE1-Umleiter in Werder

RE7 Dessau-Wünsdorf Waldstadt
Teilung in zwei Linienabschnitte: Dessau-Wannsee und Charlottenburg- Wünsdorf Waldstadt. Fahrgäste, die über Wannsee bzw. Charlottenburg hinaus fahren wollen, müssten in die S-Bahn umsteigen. Zur Hauptverkehrszeit sollen zusätzliche Züge zwischen Belzig und Berlin Gesundbrunnen verkehren mit Umleitung ab Michendorf über Südkreuz, Potsdamer Platz und Berlin Hauptbahnhof (tief)

RB21 Griebnitzsee-Wustermark
Zur Hauptverkehrszeit: Umleitung mehrerer Züge ab Priort nach Berlin Hauptbahnhof (tief) über Dallgow Döberitz (Anschluss zum RE nach Rathenow), Spandau, Jungfernheide

OE33 Jüterbog-Berlin Wannsee
In Prüfung: Verlängerung nach Berlin-Zehlendorf

Bitte beachten Sie:
Das Ersatz- und Umleitungskonzept ist noch nicht endgültig beschlossen. Im Rahmen weiterer Abstimmungsgespräche sind Änderungen möglich.

Fahrzeitvergleich für betroffene Verbindungen
Eine Übersicht über die zu erwartenden Fahrzeitverlängerungen können Sie sich hier im PDF-Format herunteladen. Ein Liniennetzausschitt mit der Darstellung des Ersatzkonzeptes zur Fernbahnsperrung Charlottenburg-Wannsee finden Sie hier.