EVG: Zweite Verhandlungsrunde DB AG

Die EVG hat ihre Tarifverhandlungen mit der Deutschen Bahn in Frankfurt am Main fortgesetzt. Einer der Verhandlungsschwerpunkte wird die Forderung der EVG sein, die 5.000 in unserer Gewerkschaft organisierten Lokführer, die bei der DB AG beschäftigt sind, in die Tarifsystematik der EVG zu integrieren.
Dazu war nach der Auftaktverhandlung in Berlin eine paritätisch besetzte Arbeitsgruppe gebildet worden. Die Ergebnisse bilden nun die Grundlage zu weiteren Verhandlungen. Erörtert werden soll zudem ein „Fahrplan“ zur Weiterentwicklung der Berufsgruppen. „Die Anforderungen an die Kolleginnen und Kollegen haben sich deutlich verändert, so dass hier dringender Anpassungsbedarf besteht“, machte EVG-Verhandlungsführerin Regina Rusch-Ziemba deutlich. Auch zu diesem Themenkomplex war eine Arbeitsgruppe eingerichtet worden, deren Ergebnisse nun Verhandlungsgegenstand sind.
„Wir gehen unsere Verhandlungen mit der DB AG sehr konstruktiv und zielgerichtet an“, stellte Regina Rusch-Ziemba fest. „So lange sich abzeichnet, dass ein Ergebnis am Verhandlungstisch zu erzielen ist, sehen wir keine Notwendigkeit, zu Arbeitskämpfen aufzurufen“, machte sie deutlich. Die Tarifverhandlungen der EVG würden aber in den Betrieben mit zahlreichen kreativen Aktionen begleitet. Es sei am Arbeitgeber, den Verhandlungsverlauf so zu gestalten, dass weitere Verhandlungen möglich seien. (Pressemeldung Bundestag
, 23.10.14).

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von Fahrgastinitiative BB Veröffentlicht in Bahn Aktuell

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