DBV-Regionalverband Potsdam-Mittelmark – Zweigleisiger Ausbau der S-Bahn zwischen Babelsberg und Potsdam Hbf ist überflüssig

(11.05.2014) Der Abschnitt zwischen dem S-Bahnhof Babelsberg und Potsdam Hauptbahnhof soll zweigleisig werden. Wie das Brandenburger Verkehrsministerium bekannt gab, soll diese Maßnahme mit Landesmitteln gefördert werden. Hierzu erklärt der Regionalverband Potsdam-Mittelmark des Deutschen Bahnkunden-Verbandes (DBV):

Der DBV Potsdam-Mittelmark sieht im geplanten zweigleisigen Ausbau zwischen Potsdam Hauptbahnhof und Babelsberg keinen hinreichenden Nutzen für die Fahrgäste. Verspätungen entstehen an anderer Stelle, dort soll jedoch alles so bleiben. Die finanziellen Mittel sollten nach Ansicht des DBV darauf verwendet werden, den eingleisigen Abschnitt zwischen Berlin-Wannsee und Griebnitzsee zu minimieren – hier gibt es Probleme, weil Fahrzeitpuffer nicht vorhanden sind und der Fahrplan nur funktioniert, wenn kein Zug verspätet ist. Hier liegt die Ursache bei Abweichungen vom Regelbetrieb. Leichte Verspätungen von schon einer Minute führen zum Ausfall von Fahrten oder Verspätungen, die den ganzen Betriebstag nicht wettgemacht werden können. Mit einer Fahrzeit von 4,5 Minuten pro Richtung gibt es für den Abschnitt von Wannsee nach Griebnitzsee keine ausreichende Fahrzeitreserven. Insofern wird nach Ansicht des DBV-Regionalverbandes der Ausbau zwischen Babelsberg und Potsdam Hbf (hier beträgt die Fahrzeit ca. 2 Minuten) nichts an den grundsätzlichen Problemen ändern, weil dieser Abschnitt für die Fahrplanstabilität irrelevant ist.

Es sollte geprüft werden, inwiefern der Abschnitt zwischen der Brücke über den Teltowkanal (Stadtgrenze Brandenburg/Berlin) und dem Bahnhof Berlin-Wannsee abschnittsweise um ein Gleis erweitert werden kann. Ebenso kann unter Zuhilfenahme des Gleisvorfeldes der S-Bahn-Werkstatt in Wannsee der eingleisige Abschnitt verkürzt werden.

i.A. Benjamin Karl
Geschäftsführer

Kontakt: 0151/15361545

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Thüringen: Doppeltraktion im Harz

Aufgrund der großen Fahrgastnachfrage im Schülerverkehr verdoppelt die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) im Bereich Nordhausen ab dem 14. Mai bei insgesamt vier morgendlichen Zugfahrten ihre Beförderungskapazitäten.
Anstelle des regulär einzeln eingesetzten Triebwagens kommen dabei künftig in der Regel zwei Fahrzeuge in „Doppeltraktion“ zum Einsatz. Dies betrifft zum einen die beiden Nordhäuser Abfahrten in Richtung Ilfeld Neanderklinik um 5:24 Uhr (Zug 8908 vom Bahnhofsplatz) sowie um 6:26 Uhr (Zug 8910 vom Bahnhof Nord).
Zum anderen werden in der Gegenrichtung die stark frequentierten Abfahrten von Ilfeld Neanderklinik um 5:57 Uhr sowie um 7:13 Uhr um entsprechende Platzkapazitäten erweitert. Die Verstärkung der genannten Zugfahrten wird künftig grundsätzlich an allen Schultagen im Freistaat Thüringen durchgeführt
(Pressemeldung HSB, 15.05.14).

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Mecklenburg-Vorpommern: Südbahn ade? Wohin steuert unser Nahverkehr?

Am 15. Mai lädt die Bürgerinitiative ProSchiene Hagenow-Neustrelitz, Gruppe Plau, zu einer Veranstaltung in das Kino in Plau am See (15. Mai / 19-21 Uhr, Kino Plau, Dammstraße 31, 19395 Plau am See).
Als Referenten werden teilnehmen: Clemens Russell, Bürgerinitiative ProSchiene Norbert Reier, Bürgermeister Plau am See Michael Wufka, Tourist Info Plau am See Nora Görke, Bürgermeisterin Kyritz Joachim Stein, Bürgermeister Malchow Günter Matschoß, 2. Stellv. Landrat LUP Birgit Falk, Falk Seehotels GmbH Dipl.-Ing. oec. Annette Schäfer, Kaufmännische Direktorin MediClin Plau am See Dr. Rainer Nissler, Plauer Seniorenbeirat Tim Zosel, Universität Hannover und viele weitere Gäste.
Angesichts der angekündigten Schließung der Mecklenburgischen Südbahn zwischen Parchim und Malchow wächst bei den betroffenen Bürgerinnen und Bürger die Sorge um die Attraktivität ihrer Region. Ein funktionierendes Nahverkehrssystem ist nicht nur Grundlage für eine nachhaltige wirtschaftliche und touristische Entwicklung, sie sichert auch die Lebensqualität und Teilhabe an Kultur, Ausbildung und medizinischer Versorgung. Den ÖPNV in der Region zu sichern und weiterzuentwickeln, ist eine Aufgabe, die nur gemeinsam gelöst werden kann.
Welche Rolle spielt der öffentliche Nahverkehr für den Tourismus? Ist die Südbahn überhaupt noch zu retten? Wie kann Mobilität in der Region so organisiert werden, dass sie für jeden unkompliziert und barrierefrei zugänglich ist? Diese und andere Fragen werden auf der Veranstaltung diskutiert. Verschiedene Akteure informieren über den aktuellen Stand der Schließungspläne sowie über Konzepte zum Erhalt der Südbahn und Verbesserung des ÖPNV. Nehmen auch Sie teil und zeigen Sie Ihr Interesse an der Zukunft unserer Region
(Pressemeldung Aktion Münchner Fahrgäste, 15.05.14).

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Brandenburg: Deutsch-polnischer Logistiktag


Brandenburgs Infrastrukturstaatssekretärin Kathrin Schneider eröffnet am 15. Mai auf Einladung der Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg den Deutsch-Polnischen Logistiktag in Erkner. Das eintägige Branchenforum, das in dieser Form schon seit 1998 stattfindet, wendet sich an Spediteure, Transportunternehmer, Dienstleister für das Verkehrsgewerbe und Verbände. Die Veranstaltung steht in diesem Jahr unter dem Motto „Infrastruktur – Wege für morgen“.
Der deutsch-polnische Staatsvertrag zum Ausbau der Eisenbahnstrecke Berlin – Stettin wurde am 20. Dezember 2012 unterzeichnet. Allerdings wird die Fertigstellung der Strecke auf deutscher Seite erst für 2020 geplant. Sowohl das Land Brandenburg als auch die Wojewodschaft Westpommern fordern einen früheren Realisierungszeitpunkt.
Auf der Eisenbahnstrecke Berlin – Dresden ist die Inbetriebnahme des Abschnitts Wünsdorf – Elsterwerda mit einer Geschwindigkeit von 160 Kilometern pro Stunde (später 200 Kilometer pro Stunde) nach gegenwärtigen Aussagen der Deutschen Bahn für 2017/2018 vorgesehen.
In Richtung Rostock ist die Strecke auf Brandenburger Gebiet weitgehend für eine Geschwindigkeit von 160 Kilometern pro Stunde ausgebaut. Allerdings werden bis 2019 nach den Ankündigungen der DB Netz noch weitere Teilprojekte zwischen Nassenheide und Gransee, am Bahnhof Neustrelitz sowie Baumaßnahmen zwischen Oranienburg und Birkenwerder sowie am Bahnhof Füstenberg/Havel realisiert (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 15.05.14).

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Meck.-Pomm.: Bahnangebot zwischen Rostock und Berlin wird verbessert

Mit dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember diesen Jahres werden auf der Strecke Rostock – Berlin mehr Züge als bisher zum Einsatz kommen. Montags bis freitags werden es künftig 10 Züge von Rostock nach Berlin und 10 Züge in umgekehrter Richtung sein, anstatt jeweils 8 wie bislang, die das Land bestellt. Am Wochenende steigt die Anzahl der eingesetzten Züge je Richtung von 7 auf 9.
Der künftige regelmäßige 2-Stundentakt zwischen Berlin und Rostock wird um eine vielfach gewünschte zusätzliche Spätverbindung von Berlin (Ankunft 1:30 Uhr in Rostock) ergänzt. Weiterhin wird künftig jeder Zug aus fünf statt bislang aus vier Wagen bestehen. So können beispielsweise deutlich mehr Fahrräder als bisher transportiert werden.
Seit dem Ausbau der Strecke Rostock – Berlin können Regionalzüge zwischen den einzelnen Bahnhöfen deutlich schneller fahren. So lassen sich mögliche Verspätungen korrigieren und zusätzlich konnten mit Langhagen und Kratzeburg zwei zusätzliche Regelhalte mit in den Fahrplan aufgenommen werden.
Im Rahmen der heutigen (14.05.2014) Landtagsdebatte betonte Infrastrukturminister Christian Pegel: „Wir stärken den Regionalverkehr. Das Angebot wird erweitert und so wird es deutlich attraktiver die Bahn zu nutzen.“
Der Kritik der Opposition im Landtag zum Wegfall des so genannten Warnemünde-Express hielt der Minister entgegen, dass auch ohne diesen Zug die Leistung ausgebaut werde. Insgesamt werden zurzeit auf der Strecke zwischen Rostock und Berlin etwas über 790.000 Zugkilometer angeboten, ab dem Fahrplanwechsel werden es rund 950.000 Zugkilometer sein. Es kommt somit zu einer Steigerung von 160.000 Zugkilometern.
Der Warnemünde-Express, der derzeit noch am Wochenende zwischen Berlin und Warnemünde verkehrt, ist im Kern ein touristisches Fernverkehrsangebot. Mit wenigen Haltepunkten wird Berlin an die Küste angebunden.
„Man muss konsequent zwischen den Aufgaben des Landes im Nahverkehr und den Aufgaben der Deutschen Bahn im Fernverkehr unterscheiden. Die immer knapper werdenden Mittel, die uns für die Bestellung von Regionalzügen zur Verfügung stehen, setzen wir effizient zur Stärkung der Eisenbahn in der Fläche ein“, verdeutlicht Pegel. „Die finanzielle Situation des Landes lässt es nicht zu, das zugegebenermaßen zu geringe Fernverkehrsangebot aus Landesmitteln zu stützen. Wir tun das, was die Menschen in der Fläche von uns erwarten, wir stärken den Regionalverkehr“, so der Minister abschließend (Pressemeldung Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung, 16.05.14).

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Mecklenburg-Vorpommern: Weniger Gäste in Plau wegen schlechter ÖPNV-Anbindung

„Wegen der schlechten ÖPNV-Anbindung kommen weniger Gäste nach Plau am See“, sagt Birgit Falk, Falk Seehotels GmbH, „wir können aber gut und gern noch mehr Übernachtungen und Tagungen verkraften. Gerade im Tagestourismus aus Hamburg und Berlin liege noch viel Potenzial.“ Michael Wufka von der Touristinfo Plau am See schätzt, dass die Anreise zu 15 Prozent der 450.000 Übernachtungen pro Jahr mit Öffentlichen erfolgt, wenn Plau wieder mit der Bahn erreichbar ist.
Nicht nur die überregionale Anbindung, sondern auch der lokale Nahverkehr muss attraktiver werden. So beklagt Annette Schäfer, Kaufmännische Direktorin MediClin Plau am See, dass Angestellte der Klinik, Patienten und ihre Angehörigen die Klinik mit den Öffentlichen nicht erreichen. Deshalb muss MediClin eigene Transporte anbieten. Und Rainer Nissler vom Plauer Seniorenbeirat wünscht sich gerade für ältere Menschen eine bessere Anbindung, damit Mobilität für diese Zielgruppe gesichert ist. Ganz deutlich wird an diesem Abend, zu dem die Bürgerinitiative ProSchiene Hagenow – Neustrelitz (BI) eingeladen hat: Plau am See leidet unter der schlechten ÖPNV-Anbindung und kann seine Potenziale nicht entwickeln. Dass sich diese Situation zugespitzt hat, zeigt das überwältigende Interesse von 130 Teilnehmern, die ins Kino nach Plau am See kamen.
Sie hören von Norbert Reier, Bürgermeister Plau am See, dass die Lage der Stadt an der Kreis- und Landesgrenze problematisch für eine gute Nahverkehrsanbindung ist. Wer von Süden nach Plau will, kann mit der Bahn nur bis Meyenburg fahren; ein Anschluss zum Bus 735 ist oft nicht möglich. Wer von Osten mit der Bahn kommt, muss etwa anderthalb Stunden in Karow warten. Weil Anschlüsse schlecht geplant sind, verbringen Reisende viel Zeit mit Warten. Reier hat zwar das Problem erkannt, aber bekennt sich nicht zu konkreten Maßnahmen. Günter Matschoß, Stellvertreter des Landrats LUP, stimmt dem Bürgermeister zu, sieht aber zur Umsetzung des jüngst beschlossenen Regionalen Nahverkehrsplanes keinen finanziellen Spielraum, weil 80 Prozent der Mittel für Schulbusse ausgegeben werden. Joachim Stein, Bürgermeister Malchow, will sich damit nicht abfinden. Der Kreistag Mecklenburgische Seenplatte hat beschlossen, gegen das Land Mecklenburg-Vorpommern zu klagen, um die durch Karow führende Südbahn zu retten. Die Klage wird gegenwärtig vorbereitet. Der Kreis Ludwigslust-Parchim hat sich dieser Klage angeschlossen und prüft die Möglichkeit, sich an den Betriebskosten für die Bahn zu beteiligen. Stein hebt abschließend die enorme wirtschaftliche Bedeutung des Gleisanschlusses für das Logistikzentrum von Edeka in Malchow hervor. Die Südbahn ist auch für den Tourismus in beiden Landkreisen wichtig, denn Tourismus endet nicht an der Grenze.
Clemens Russell, Sprecher der BI, sieht in den wirtschaftlichen und touristischen Potentialen der Region die besten Argumente, um die Südbahn zu retten. Dass eine gute Bahnanbindung in ländlichen Räumen lebenswichtig ist, erklärt Nora Görken, Bürgermeisterin von Kyritz. Dort haben sich das Land Brandenburg, zwei Kreise und die Kommunen auf das Prignitz-Konzept geeinigt und die Mobilität der Prignitz für zehn Jahre gesichert. Dafür zahlen die Landkreise 300.000 und die Kommunen 50.000 EUR jährlich.
Dass eine Abstimmung zwischen Bus und Bahn auch an der Südbahn möglich ist, zeigt Tim Zosel von der BI. Wenn die Busfahrpläne zeitlich und örtlich an den Taktzeiten der Bahn ausgerichtet werden, sind nicht nur Lübz und Parchim, sondern auch Goldberg und Plau in unter drei Stunden von Berlin und Hamburg erreichbar. Wichtig ist, dass die Busgesellschaften PVM, Rebus und VLP endlich Priorität auf das Erreichen von Bahnanschlüssen legen.
Der konstruktive Abend in Plau am See zeigt, dass die Probleme im Bewusstsein der Bürger angekommen sind und dass es sich angesichts der Konzeptlosigkeit im Nahverkehr lohnt, für eine bessere Verkehrspolitik zu engagieren, damit die Region nicht den Anschluss verpasst. Nur eine grenzüberschreitende Kooperation sichert die gemeinsame Mobilität. Es ist allerhöchste Eisenbahn (Pressemeldung Bürgerinitiative ProSchiene Hagenow – Neustrelitz, www.proschiene-hagenow-neustrelitz.de, 20.05.14).

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Mecklenburg-Vorpommern: EPG im Sommer wieder nach Plau und Krakow

Die Eisenbahngesellschaft Potsdam mbH (kurz EGP) führt zum 31. Mai 2014 wieder einen Sommerfahrplan ein, welcher zusätzliche Fahrten von Meyenburg über Plau am See, Karow (Meckl) nach Krakow am See anbietet. Der Sommerfahrplan ist das Resultat eines großen Erfolges der zusätzlichen Fahrten im letzten Sommer.
„Die große Nachfrage der Verlängerung unserer Strecke RB 74 von Pritzwalk nach Meyenburg weiter hoch in Richtung Mecklenburg-Vorpommern im vergangenen Jahr hat uns darin bestärkt, diese auch 2014 wieder unseren Fahrgästen anzubieten.“, informiert Karsten Attula, Leiter Schienenpersonennahverkehr bei der EGP. „Wir werden wie in 2013 auch dieses Jahr wieder sechs zusätzliche Fahrten pro Tag anbieten.“ so Attula weiter.
Die zusätzlichen Fahrten im Sommerfahrplan von Meyenburg über Wendisch Priborn, Ganzlin, Silbermühle, Plau am See, Plau-Quetzin, Karow (Meckl) bis nach Krakow am See verkehren ab dem 31. Mai immer samstags bis zum 28. September 2014. Gefahren wird zwei Mal täglich von Meyenburg nach Krakow am See und zurück sowie einmal täglich von Meyenburg nach Silbermühle und zurück.
Zur Gewährleistung passender Anschlüsse in Meyenburg hat sich die Abfahrt des Zuges 61451 am Samstag ab Meyenburg um sieben Minuten nach hinten auf 12:57 Uhr verschoben.
Durch die Zusatzfahrten haben Touristen und Einheimische die Möglichkeiten, die Prignitz als auch Mecklenburg-Vorpommern im Rahmen eines Tagesausfluges zu entdecken.
An dem Haltepunkt Silbermühle besteht zudem der Umstieg auf den RUNDBUS Plauer See, welcher im Stundentakt um den Plauer See fährt. Im Rahmen einer zweistündigen Tour werden im Bus Informationen über einen Audioguide zu Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke gegeben. Interessante Ausstiege wie die Inselstadt Malchow, der Bärenwald, die Sommerrodelbahn oder das AGRONEUM in Alt Schwerin sind nur ein paar Highlights der 21 Haltestellen. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.rundbus.de (Pressemeldung EPG, 20.05.14).

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