Sachsen: Abbestellung der Regionalbahnlinie 110 Meißen – Nossen

Mit durchschnittlich 13 Fahrgästen pro Zug gehört die Bahnverbindung zwischen Nossen und Meißen zu den besonders schwach nachgefragten im Gebiet des VVO. Nach dem Wegfall von Fahrten im Abschnitt zwischen Nossen und Döbeln durch den Verkehrsverbund Mittelsachsen (VMS) sind seit 2012 auch im VVO-Bereich der Linie die werktäglichen Nutzerzahlen weiter gesunken.
Aktuell fahren auf der Strecke Triebwagen der DB Regio AG. Der Verkehrsvertrag läuft noch bis zum Dezember 2015. Der VVO hat daher gemeinsam mit dem VMS eine Studie zur zukünftigen Gestaltung des Nahverkehrs in der Region zw ischen Döbeln, Nossen und Meißen in Auftrag gegeben und im Sommer in Nossen vorgestellt. „Die Studie empfiehlt, den Bahnverkehr zwischen Döbeln und Meißen einzustellen und das Busnetz in der Region deutlich aufzuwerten“, fasste Burkhard Ehlen die Ergebnisse zusammen, die in den vergangenen Wochen intensiv diskutiert wurden.
Derzeit wendet der VVO jährlich rund 1, 6 Millionen Euro für den Bahnbetrieb zwischen Meißen und Nossen auf. Mit dem Einsatz von Bussen sinkt der Zuschussbedarf deutlich.
Ein alternativer und ebenfalls untersuchter Ausbau des Bahnangebotes führt zwar zu einer Verdoppelung der Fahrgastzahlen auf rund 500 Personen täglich, verdreifacht allerdings den Zuschussbedarf auf über fünf Millionen Euro jährlich. Geld, das der VVO nicht zur Verfügung hat. „Die Zweckverbandversammlung hat daher heute mehrheitlich entschieden, den Bahnverkehr auf dieser Strecke aus wirtschaftlichen Gründen abzubestellen“, sagte Arndt Steinbach. „Es ist jetzt die Aufgabe des VVO, die Empfehlungen der Studie umzusetzen und ein neues attraktives Bussystem zu schaffen, das die Fläche wesentlich besser erschlie ßen und zu Fahrgastzuwächsen führen kann.“ (Pressemeldung  VVO, 02.12.13).

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Bahn und ÖPNV Freak aus Brandenburg

5 responses to “Sachsen: Abbestellung der Regionalbahnlinie 110 Meißen – Nossen”

  1. Fahrgastinitiative BB says :

    Liebe Leser, der VVO hat geantwortet und es werden die alten Phrasen gedroschen – Bus ist billiger = besser – Bahn ist teurer = also schlecht….
    Ich werde darauf gern nochmal an den VVO antworten, hier die Mail:

    Guten Tag, sehr geehrter Herr Stranz,

    vielen Dank für Ihre E-Mail vom 02.12.2013.

    Wegen der seit mehreren Jahren relativ geringen Fahrgastzahlen auf dieser Strecke – derzeit nutzen durchschnittlich 13 Fahrgäste pro Zug diese Ver¬bin¬dung – hat der VVO gemeinsam mit dem Verkehrsverbund Mittelsachsen (VMS) eine Studie zum Nahverkehrs in der Region zwischen Döbeln, Nossen und Meißen in Auftrag gegeben. In der Studie wurde sowohl der bestehende Zustand analysiert als auch verschiedene Szenarien, so die Durchbindung der Linie nach Dresden oder die Umstellung auf Busverkehr, untersucht. Dabei wurden auch die Vorschläge aus öffentlichen Diskussion mit aufgenommen: Unter anderem wurden die Auswirkungen eines dichterer Takt sowie zusätzlicher Haltepunkte entlang der Strecke berücksichtigt.

    Behält der VVO das derzeitige Angebot auf der RB 110 bei, wird sich laut der Studie an den niedrigen Nachfragewerte von werktäglich 200 bis 300 Reisenden nichts ändern. Auch der Zuschussbedarf liegt unverändert bei von rund 1,6 Mio. Euro pro Jahr.

    Verbesserungen des Angebotes durch eine Durchbindung der Züge nach Dresden, neue Haltepunkte und Reduzierung der Busse auf Zubringerlinien für die Bahn, führen zu einer Verdoppelung der Nachfrage auf rund 500 Fahrgäste pro Tag. Gleichzeitig steigt der Zuschussbedarf auf über 5 Millionen Euro pro Jahr. Dieses Geld steht dem VVO leider nicht zur Verfügung. Darüber hinaus sind auch 500 Fahrgäste pro Tag für den langfristigen Erhalt einer Bahnverbindung zu wenig: Erst ab 1.000 Fahrgästen täglich fördert der Freistaat Sachsen Investitionen in Bahnlinien.

    Dagegen können durch den Ersatz der Züge zwischen Döbeln und Meißen durch Busverkehr auf Grund einer deutlichen Angebotsausweitung (weitestgehend Stundentakt und neue Direktverbindungen) sowie kurzen Fahrzeiten Fahrgastzuwächse erzielt werden. Gleichzeitig kann der Zuschussbedarf deutlich verringert werden – mit dem regionalen Busverkehr kann so bei gleichem Mitteleinsatz auf weniger nachgefragten Relationen ein besseres Verkehrsangebot sichergestellt werden. In dem Gutachten wurde ein Buskonzept erarbeitet, welches das Regionalbusnetz in seiner Gesamtheit betrachtet. Neue Direktver¬bindung¬en und Schnellbusse werden die Region in der Fläche besser erschließen: Wesentliche Veränderungen betreffen dabei z.B. die Buslinien 412 und 418, welche Schnellfahrten und/oder verbesserte Anschlüsse erhalten. Die Linie 424 wird zwischen Dresden und Nossen im Stundentakt geführt und jede zweite Fahrt wird bis Döbeln verlängert. Zusätzlich zu diesen bestehenden Linien wird eine Direktverbindung – Buslinie 425 – zwischen Döbeln und Meißen über Lommatzsch eingerichtet.

    Da das neue Busnetz den Zugverkehr ersetzt, darf die Bestellung durch den Zweckverband Verkehrsverbund Oberelbe (Z-VOE) in Abstimmung mit den Gebietskörperschaften und Verkehrsunternehmen erfolgen.

    Zum Verkehr auf dem Abschnitt Nossen – Döbeln wird der Zweckverband Verkehrsverbund Mittelsachsen (ZVMS) in den nächsten Monaten eine Entscheidung treffen.

    Detaillierte Informationen zu den Ergebnissen der Studie, den Beschlusstext der Zweckverbandsversammlung sowie ein Präsentation des Ingenieurbüros ETC finden Sie auch unter http://www.vvo-online.de/de/ueber_den_vvo/projekte_und_initiativen/aktuelle_projekte/6707.aspx als pdf-Download.
    Für weitere Fragen und Hinweise rund um den Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) stehen Ihnen die Mitarbeiter der Info-Hotline täglich bis 19 Uhr unter 03 51 – 8 52 65 55 gern zur Verfügung.
    Abschließend möchten Ihnen die Mitarbeiter des VVO eine schöne Adventszeit, fröhliche Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr wünschen.
    Freundliche Grüße sendet Ihnen

     
    JFMitarbeiterin Kundenservice

    Verkehrsverbund Oberelbe GmbH
    Leipziger Str. 120
    01127 Dresden
    Telefon +49 (0) 351 852 65 56
    Telefax +49 (0) 351 852 65 13
    service@vvo-online.de
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  2. Fahrgastinitiative BB says :

    Vielen Dank für die heute zahlreichen Reaktionen aus Rosswein. Die Stadt ist zwar noch nicht unmittelbar betroffen, aber wie der Bürgermeister schon deutlich machte, ist man sich bewußt, welche Folgen die Abbestellung hat.
    Wir hoffen, dass nicht resigniert, sondern sachlich weiter verhandelt wird.

  3. R.Peters says :

    Streckenstilllegungen führen immer zu einer Abwanderung der (ehemaligen) Fahrgäste zum PKW, denn bis zu 2/3 steigen dann auf das eigene Auto um!!
    Dazu gibt es genügend Untersuchungen, welche aber immer von den Entscheidungsträgern bewußt verdrängt werden.
    Wer einmal im Auto sitzt wird selten damit nur bis zum nächsten Bahnhof fahren. Der Mensch ist nun mal bequem.

    Da beißt sich die Katze in den Schwanz, denn ich dünne mir damit an den Umsteigepunkten die „rechnerisch notwendigen“ Fahrgastzahlen der anderen Linien aus!
    Alles weitere Kandidaten für eine Stilllegung?

    Leider kommt es einem so vor, als ob bei der Konzeption und Planung der entsprechenden Sachverstand fehlt oder nicht gewünscht ist.
    Anschlüsse und Reisezeiten sind (bewußt?) unter aller Kanone.
    Ein Schelm wer dabei arges denkt.

    Gelernt wurde aus den vergangenen Abbestellungen und Stilllegungen nichts, man hat überall nur noch eins drauf gesetzt, indem anstatt der Trassensicherung gleich eine Entwidmung vorgenommen wird.
    Man hinterläßt den nachfolgenden Generationen damit verbrannte Erde.

    Der Bus wird die abgewanderten Fahrgäste nicht zurückgewinnen.
    Auf was das wohl hinauslaufen wird …?

    Übrigends, das Angebot bestimmt die Nachfrage und nicht umgekehrt!

    R. Peters

  4. Fahrgastinitiative BB says :

    Hier unser Schreiben an den VVO, Lkr Meißen und Verkehrsminister Morlok. Es ist schon erschreckend, was ein paar Jahre FDP Verkehrspolitik in Sachsen für Schaden anrichtet….

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mit Bestürzung habe ich den Entschluss zur Abbestellung der RB Linie 110 Meißen – Nossen (Döbeln) aufgenommen. Damit demontiert das Land Sachsen weiter das Eisenbahnnetz in der Fläche und schiebt wie schon seit Jahren das Alibi Busangebot vor.
    Doch aus eigener Erfahrung – lange Zeit Wohnhaft an einer stillgelegten Bahnstrecke – das der Busverkehr noch wenige Jahre finanzielle abgesichert ist und alsbald erfolgt die weitere Ausdünnung. Leidtragend sind diejenigen, welche auf den ÖPNV angewiesen sind. Hat man denn nicht aus Fehlern der vergangenen Jahrzehnte gelernt?
    Immer wieder kommen Halbsätze, der Busverkehr sei günstiger. Diese Phrase funktioniert nicht, da man beide Verkehrsträger nicht einfach auf die Kosten heruntergebrochen vergleichen kann. Jeder Verkehrsträger hat seine Vorteile, welche man entwickeln und ausspielen kann. Die Bahnstrecke an der Freiberger Mulde muss als Gesamtstrecke betrachtet werden und dann auch bis Dresden. dann spielt die Bahn ihr Potential aus. Gleichzeitig kann man Busverbindungen mit diesem Bahn Angebot verknüpfen, so dass eine Feinverteilung von Bus in die Fläche bzw. von flexiblen angeboten erfolgen kann.
    Es ist schade, dass man hier mit voller Energie die selben Fehler der 80er und 90er wiederholt und die Alternativen kaum kreativ betrachtet werden.

    Viele Jahre haben wir die RE Verbindung von Leipzig über Döbeln – Nossen zu Ausflügen genutzt. Das Angebot mit RE/RB war bestens und die Fahrzeiten ausreichend. Im abschnitt des MDV konnten sogar kostenfrei Fahrräder mitgenommen werden.

    Ab Mitte der 2000er Jahren wurde das Angebot konsequent zurückgefahren. Umläufe wurden gebrochen und der Wegfall der durchgehenden Verkehre nach Dresden war eines der größten Fehler. Stück für Stück wurde dank Sachsens Verkehrspolitik diese ehemalige Hauptbahn ruiniert und ähnlich der Muldetalbahn (Großbothen-Rochlitz-Glauchau) wird den vor allem touristisch orientierten Gewerbe die Existenzgrundlage entzogen. Seit Einstellung der Muldetalbahn waren wir auch nicht mehr mit dem Auto dort.
    Bahnverkehr ist eine verlässliches Angebot, Busverkehr nur auf die Region zugeschnitten. Da kommt man nicht auf die Idee von außerhalb auf den Regionalbus umzusteigen. Man weicht auf andere Regionen mit besseren Angebot aus.

    Der Landkreis Meißen hat ja schon vor Jahren seine Kreiseigene Busgesellschaft auf Vordermann gebracht (auf Kosten der Bahnangebote) und Parallelverkehre sittenwidrig angeboten. Fazit waren Einstellungen von Bahnleistungen und das setzt sich leider nun fort. Mit dem kurzfristigen Denken im Land und Landkreis wird nachhaltig Infrastruktur zerstört – Infrastruktur, welche überregional Bedeutung hat. Aber mit dem kleinteiligen Auseinanderrechnen, schafft man es letztendlich Fahrgastzahlen als Argumentation zu nutzen, die eine angebliche Abbestellung unverhinderlich werden lassen.

    In keiner Weise wurden Herr Morloks Straßenbau- und Umgehungsstraßenbaupläne hinterfragt. Auch hier ließe sich eine Liste erstellen, wo Geld das Fenster hinausgeworfen wurde, nur kann man bei Straßen viel schlechter die Nutzung erfassen und zum Schluss macht das auch keiner.

    Herr Morlok kürzt lieber radikal die Leistungen im ÖPNV/SPNV. Typische FDP Politik, die man ja aus anderen Bundesländern kennt. Warum geht Herr Morlok nicht an das Grundübel – den 5 zerklüfteten Zweckverbänden in Sachsen. Nirgendwo in Deutschland gibt es derartige kleine Aufgabenträgerstrukturen – Sachsen mag sich das leisten wollen. Nur kostet jeder Verwaltungsapparat der Zweckverbände richtig Geld.

    Und jeder Zweckverband agiert nur bis zum eigenen Tellerand. Das wird einem bewusst, wenn man sieht, wie unterschiedlich auch die Leistungsangebote entwickelt werden. Der VMS setzt auf teure Tram Spielereien, im Vogtland bekommt jetzt selbst das Konzept der Vogtlandbahn Löcher, der VVO schafft Verträge mit den besten RE Linien, welche jetzt mit Discounter Triebwagen (TALENT 2) gefahren werden. Der ZVNL kann sich einen teuren Tunnel leisten, den kaum einer in der Region wollte. Und in Niederschlesien / Oberlausitz sind die finanziellen Mittel auch sehr mager und die Angebote werden damit angepasst oder besser nach und nach reduziert,

    Warum schafft das Land Sachsen nicht EINE Bestellhoheit für alle und damit EIN! landesweites Konzept?
    (Siehe Sachsen-Anhalt; Thüringen; Brandenburg; Mecklenburg VP)
    Das einstige Eisenbahnland Sachsen wird zum Entwicklungsland in Sachen SPNV.
    Strecken, welche als Ganzes funktionieren könnten, werden zerschlagen und dann endgültig verschwinden.
    Und wenn man dieses Konzept weiterfährt, so ist das nicht die letzte abbestellte Strecke gewesen.
    Ein Armutszeugnis für den VVO ist der ewige Streit um den Wiederaufbau der Weißeritzbahn, wir haben jetzt 2013!
    Hier wird die Inkompetenz dann richtig deutlich.

    Was bedeutet jetzt die Abbestellung der Leistungen Nossen-Meißen?
    Auch zwischen Döbeln und Nossen wird der VMS seine Leistungen abbestellen. Die Kleinstadt Nossen – einst Eisenbahnknoten – mit Sitz eines rührigen Eisenbahnvereines ist nicht mehr ans Bahnnetz angeschlossen.
    Roßwein wird es ebenso treffen. Aber wer denkt denn noch daran, dass Döbeln-Großbothen sicher ist? Bahnstrecken sterben auf Raten und somit ist auch dieser Abschnitt gefährdet. Da auch die Muldetalbahn ab Großbothen in Richtung Glauchau leider schon ein Opfer der sächsischen Verkehrspolitik ist. Letztlich dürfte Mittelfristig nur noch unter den jetzigen Bedingungen der Abschnitt Leipzig Hbf – Grimma überleben.

    Und es wird so sein, dass den Bürger ein tolles Busangebot versprochen wird. Wir bekamen für ein Jahr sogar Stundentakt im Busverkehr. Doch dann kam die Ernüchterung, Spätverkehre gab es nie – bei der Bahn schon. Wochenendverkehr wurde kräftig ausgedünnt und heute ist auch das Angebot in der Woche nur noch an den Schülerverkehr orientiert. In den 90ern konnte das Land Sachsen den Landkreisen sogar Stilllegungsprämien zahlen.
    Die damaligen Entscheidungsträger sind heute wieder im Westen und haben ihr Werk in Sachsen vollendet.

    Man kann nur hoffen, dass die Menschen in den Regionen nicht den Kopf in den Sand stecken und resignieren.
    Die sächsischen Landtagswahlen sind eine Möglichkeit, diesen „Budenzauber“ von Herrn Morlok zu beenden.
    Noch sind Korrekturen im sächsischen ÖPNV Angebot möglich. Wann wurden eigentlich die Leistungen der Bahnlinie Leipzig-Döbeln-Nossen-Meißen-Dresden ausgeschrieben? Vielleicht hätte diese Strecke als Regionetz, ähnlich Freiberger Eisenbahn bzw. Erzgebirgsbahn mehr Chancen?
    Aber dazu soll es ja nicht kommen, der Landkreis Meißen will ja seinen Bus.

    Der Schaden für den Tourismus in der Region wird groß werden und erst nach und nach sichtbar. dann könnte es schon zu spät sein.

    Ich hoffe und wünsche mir, dass wir auch künftig auf dieser wunderschönen Bahnstrecke fahren werden und das sich Fehlentscheidungen dank Bürgerwillen, korrigieren lassen.

    Ich wünsche Ihnen daher eine besonders besinnliche Adventszeit

    Familie

    Thomas Stranz

    • Michael Thierbach says :

      Man sollte sich schämen Sachsen ein Eisenbahnland zu nennen, wenn Bahnstrecken weiter Still gelegt werden sollen. Andere Bundesländer setzen auf die Bahn und der Bus wird an die Bahn angepasst. Siehe Taubertalbahn, so sollte es auch in Sachsen sein und die Muldentalbahn wäre dafür Ideal.
      Natürlich sollten zukünftige Stilllegungspläne eingestellt werden und mehr auf die Bahn statt Bus gesetzt werden. Auch der Bus macht die Strassen kaputt!

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