Susanne Henckel ersetzt Hans-Werner Franz beim VBB

Wie der Tagesspiegel und die Berliner Zeitung berichten, wird das Präsidium des VBB-Aufsichtsrates in der nächsten Aufsichtsratssitzung am 05.12.2013 vorschlagem, dass Susanne Henckel den Chefposten des VBB übernimmt und Hans-Werner Franz ablöst. Als Gründe werden angegeben, dass Franz zuviel Kritik an der Berliner S-Bahn geäußert hätte und sich mit 63 Jahren in den Ruhestand begeben will (LR, 28.11.13)

Kommentar:

Was ist nur in Berlin los. sicher, Herrn Franz hatte man nicht mit offenen Armen empfangen, war er doch der bislang teuerste Geschäftsführer des VBB. Doch das S-Bahn Debakel u.a. als Gründe zu benennen, dass wäre das falsche Signal. Es ist peinlich und eine Zumutung für die zigtausend Pendler in Berlin, dass die S-Bahn seitens der DB so heruntergewirtschaftet wurde. Und das Dilemma hält an. Hier kann die Kritik nicht groß genug sein und leider ist die DB das einzige Unternehmen, was derzeit diese S-Bahn Leistungen erbringen kann. Damit ist Berlin/ Brandenburg in einer schwierigen Situation.

Hoffen wir, dass auch Frau Henckel im Sinne des ÖPNV Entscheidungen fällt und nicht zum Weichspüler zwischen EVU und Land und Senat wird.

 

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