Neue Fahrpreise im VBB ab 1. August 2013

Zum 1. August 2013 wird es im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg eine Tarifanpassung geben, das hat der VBB-Aufsichtsrat im April beschlossen. Demnach werden die Fahrpreise in Berlin und Brandenburg um durchschnittlich 2,8 Prozent steigen. Neu im VBB-Tarif ist die 4-Fahrten-Karte für die Kurzstrecke Berlin. In den kreisfreien Städten bleiben bei Einzelfahrausweisen und Tageskarten die Preise stabil. Heiligabend und Silvester gilt künftig für Zeitkarteninhaber die Mitnahmeregelung.
Einen großen Kostenblock im Verkehrswesen verursachen neben Energie und Brennstoffen die Personalkosten. In Brandenburg beispielsweise steigen die Kosten für Beschäftigte aufgrund erfolgter Tarifabschlüsse in den nächsten zwei Jahren um fast acht Prozent. Von den Verkehrsunternehmen kann dies nur zu einem geringen Teil durch Mehrerlöse aufgrund von Fahrgaststeigerungen ausgeglichen werden.
Angesichts der demographischen Entwicklung vor allem in Berlin und in seinem unmittelbaren Umland zeigt sich, dass das Verkehrsangebot eher ausgeweitet werden müsste, um der Nachfrage der wachsenden Bevölkerungszahlen in Ballungsräumen gerecht zu werden. Die Finanzierungsmöglichkeiten dazu sind allerdings kaum vorhanden.
Die Entwicklung in anderen Verkehrsräumen Deutschlands zeigt, dass die Fahrpreise seit dem Jahr 2008 um durchschnittlich jeweils rund 3,1 Prozent pro Jahr erhöht wurden. In Berlin und Brandenburg lagen die Anpassungen jeweils deutlich darunter (Pressemeldung VBB, 30.07.13).

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Weite Umwege zur Tram am Brandenburger Hbf

Nun soll ab August auch die südliche Hälfte der Umgehungsstraße umgebaut werden. Da wohl anscheinend nicht genügend Gelder reserviert wurden, kann keiner der vorhandenen Fussgängerüberwege temporär weitergenutzt werden. Diese „wandernde“ Ampelanlage kostet zu viel Geld.

Der Verwaltung macht es sich da ganz einfach –  liebe Fahrgäste – in der Bauzeit müssen alle erst einmal über den neuen Parkplatz zur Werderstraße und von dort zurück zur Tramhaltestelle. Die Anschlüsse sind kaum zu halten, so gern die VBBr diese auch ausreizen könnten. Ganz abgesehen von älteren Menschen, die nicht gut zu Fuß sind. Diese Situation ist schlichtweg nicht akzeptierbar.

Die Verkehrsbetriebe versuchen darauf hinzuwirken, dass doch eine Ampelanlage kommt, welche die wege zur Tramhaltestelle verkürzt.

Wir drücken die Daumen.

Geplanter Umweg zur Tram Hst

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RE-Linien 3 und 5 an die Ostsee sind am Wochenende ständig überfüllt

Wer zur Zeit am Wochenende zur Fahrt an die Ostsee die Züge der Linien  RE 3 oder RE 5 nutzen möchte, sollte auf den Interconnex ausweichen, der  nach Rostock und Warnemünde fährt. Dort lassen sich Plätze reservieren!  Der DBV rät inzwischen von Fahrten mit den Linien RE 3 und RE 5 in den  nachfragestarken Zeiten Freitag bis Sonntag ab.
Es ist inzwischen in den Doppelstockwagen auf den Linien RE 3 und RE 5  an die Ostsee unerträglich. Die ca. 500 Sitzplätze pro Zug reichen in  den Spitzenzeiten überhaupt nicht aus. Drangvolle Enge und Stehen auf  Treppen über Stunden sind nicht jedermanns Sache.
Das in den letzten Jahren ein wenig verdichtete Zugangebot reicht kaum  aus. Hinzu kommt, dass sich die Fernverkehrssparte der DB AG mit ihren  IC- und ICE-Zügen immer weiter zurückgezogen hat. So bleibt dem, der mit  der Bahn in Richtung Ostsee fahren will, fast nur der  Regionalverkehr  mit seinen Wagen, die für lange Entfernungen ungeeignet sind. Angefangen  von den geringen Sitzabständen bis hin zu den kaum vorhandenen  Gepäckablagemöglichkeiten sind die roten Doppelstockwagen für den  Berufspendler geeignet, aber nicht für die Fahrt in den Urlaub.
Der DBV schlägt deshalb für die kommende Sommersaison vor, wenn die  Nachfrage besonders hoch ist:
* jeweils einen pro Zug Wagen komplett reservierungspflichtig zu     machen. Die Reservierung böte einem Teil der Fahrgäste eine     entspanntere Fahrt.
* mehr Personal einzusetzen. Leider verhalten sich einige Fahrgäste     und Radfahrer in den Zügen rücksichtslos. Was haben in den     Eingangsbereichen Fahrradanhänger mit Surfbrettern zu suchen, deren     Mitnahme verboten ist? Leider verlassen die RE 3- und RE 5-Züge     Berlin häufig mit großen Verspätungen, weil Fahrradfahrer     Türbereiche blockieren und der Zug nicht abfahren kann.
* ein zusätzliches Angebot für Fahrgäste mit Fahrrädern und Gruppen zu     schaffen. Diese zusätzlichen Züge sollten innerhalb Brandenburgs zu     den am meisten nachgefragten touristischen Zielen fahren, vorrangig     der Fahrradmitnahme dienen und entsprechend beworben werden.     Konkrete Ziele könnten sicherlich die DBV-Mitgliedsverbände, die     ADFC-Landesverbände Berlin und Brandenburg, liefern.
Ab Sommer 2014 sollen alle Züge mit einen 5. Doppelstockwagen fahren,  der im unteren Bereich Fahrrädern mehr Platz bietet. Das mag für eine  kurzfristige Entlastung sorgen. Der DBV sieht die Notwendigkeit, das  Angebot zwischen der Bundeshauptstadt und der Ostsee generell zu  verdichten. Das zeitweise Anhängen eines weiteren Wagens kann da nur der  Anfang sein. Wie kann die zeitweise hohe Nachfrage bewältigt werden –  neue Ideen sind gefragt!
Bei Beschwerden über die Zustände verweisen die Länder Berlin,  Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern darauf, dass sie für den  Regionalverkehr zuständig seien. Die Fahrt zur Ostsee wäre stattdessen  Fernverkehr. Dieser Hinweis auf formale Gründe entbindet sie nach  Ansicht des DBV nicht davon, für eine angemessene Qualität zu sorgen.  Denn sie, die drei Länder, haben diese durchgehenden Zugverbindungen  bestellt (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg) www.bahnkunden.de

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Barrierefreiheit am Brandenburger Hauptbahnhof??????

Am 23. Mai trafen sich die Fahrgastinitiative BerlinBrandenburg, der Behindertenbeirat der Stadt, die Schwerbehindertenbeauftragte und eine Vertreterin des Tiefbauamtes der Stadt Brandenburg zu einem Vor / Ort Termin.

 Es sollten die Mängel an den Zuwegen zu den Bahnsteigen besprochen werden.

Die Vertreterin des Tiefbauamtes machte gleich deutlich, dass kein Geld vorhanden sei, die Situation grundlegend zu ändern. Der Wunsch der Fahrgastinitiative, den Zugang temporär mit einer dünnen Teerdecke zu versehen, damit Fahrgäste sauber und Schwerbehinderte ohne Probleme zu den Bahnsteigen zu kommen, wurde so sofort als illusionär bezeichnet.

Letztlich ging es darum, in der bestehenden Situation wenigstens für die Schwerbehinderten einige Mängel zu beseitigen.

Der aktuelle Zustand: Vom Bahnsteig kommend endet der Weg in einer Steinmehlmasse, diese ist für Rollstühle relativ gut passierbar, aber in der Vertiefung steht nach einem Gewitter Guss Wasser und nichts geht mehr. Mal abgesehen das jeder Fahrgast Schuhputzmittel und Kleiderbürste mitführen muss, denn man sieht nach der Querung des Wegs etwas angeschmuddelt aus. Leider gibt es zahlreiche Kanten und zum Teil grobkörnige Gesteine, welche das Laufen behindern. der Weg teilt sich direkt am Bahnhofsvorplatz. Zum einen geht es direkt zur Straße, da haben wir einen brüchigen Betonfußweg zum Fußgängerquerung, dieser Weg weist richtige Löcher auf.

Die zweiter Alternative führt um einen Bauzaun herum, jedoch ist dieser Weg auf dem Bahnhofsvorplatz nicht abgegrenzt, so dass Rollstühle schon im Sand stecken geblieben sind.

Als erste Maßnahme wurde ein provisorisches Bushaltestellenschild versetzt, welches direkt vor den Ausstiegstüren des Busses stand. Gemeinsam wurde auch erkannt, dass für die Umwege eine gute Ausschilderung erfolgen muss, des weiteren muss geprüft werden, damit die Zonen mit problematischen Untergrund eingegrenzt werden.

Wichtig ist auch das Verfüllen bzw. das befestigen von Löchern im alten Betonfussweg. Der Zugang zur neuen Taxiwartestation muss Barrierefrei werden, derzeit ist dort eine hohe Kante und Schotter.

Problematisch wird es noch in den nächsten Wochen.

Dann wird die zweite Hälfte der Umgehungsstraße vor dem Bahnhof saniert. Beide Fussgängerüberwege müssen dafür geschlossen werden.

Fahrgäste müssen dann zwischen mehrere hundert Meter Umweg in Kauf nehmen (über Werderstraße). Ein Anschluss an Tram und Bus ist so kaum noch möglich. Hier hoffen wir, dass die Fahrgäste aktiv werden und sich an die Stadt wenden, da so etwas auch in einer Bauphase eine Zumutung darstellt.

Wir werden die Ergebnisse gern beobachten. Insgesamt war der Vor / Ort termin doch noch ein erfolg, Kontakte wurden geknüpft und man hat wenigstens einige Problempunkte angepackt, allein wie es weitergehen wird, muss man sehen und begleiten.

Es wird am Bahnhof gebaut, dass ist eine gute Sache. Es ist aber zu leicht für den Auftraggeber – zu verlangen – dass sich die täglichen tausende Pendler darauf einstellen müssen. Man kann einen Bauablauf auch genauso gestalten, dass Rücksicht auf die Pendlerwege genommen werden kann bzw. muss. Das kostet Geld und wer nun mal den tollen bahnhofsvorplatz möchte, muss auch das Geld zur Verfügung haben, damit die Wege zu den Bahnsteigen und zu Tram und Bus gut erreichbar bleiben.

Eine Diskussion ist hierzu willkommen.

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DBV zum Einsatz von Talent 2-Zügen auf den RE 7 und RB 14

Dem CDU-Landtagsabgeordneten Rainer Genilke hat die Brandenburger  Landesregierung in der Antwort 5/7010 auf eine Kleine Anfrage unter  anderem Auskunft zu den Sitzplatzkapazitäten im Regionalverkehr gegeben.  Demnach sind Kapazitätserhöhungen technisch und betrieblich nicht  möglich, obwohl Verkehrsminister Vogelsänger doch für die nächsten Jahre  steigende Fahrgastzahlen voraussagt.
Auf den Linien RE 7 (Dessau – Berlin – Wünsdorf) und RB 14 (Nauen –  Berlin – Senftenberg) kommen seit dem Fahrplanwechsel bzw. Frühjahr 2013  anstatt der bis dahin eingesetzten Doppelstockzüge einstöckige  Talent-2-Triebwagen zum Einsatz. Wie der DBV schon vor der  Inbetriebnahme anmahnte, kam dies auf einigen Relationen im Grunde einer  Angebotskürzung gleich, da hier ein Zug mit 4 Doppelstockwagen durch  einen 5-teiligen Triebwagen ersetzt wurde.
In den nächsten Jahren wird sich ein weiteres Problem stellen, dass  offenbar bisher nicht berücksichtigt wurde: die Talent-2-Triebzüge  bieten kaum Möglichkeiten, auf die weiter ansteigende Fahrgastnachfrage  im Raum Berlin und seinem näheren Umland zu reagieren. Stattdessen wird  es in Zukunft in den Spitzenzeiten noch enger in den Zügen werden. Hier  hätte sich der DBV eine vorausschauende Politik gewünscht.
Insbesondere in Richtung Nauen ist dies schon heute ein großer Nachteil.  Denn 140 m-Bahnsteige lassen maximal eine achtteilige Zuggarnitur zu  (5+3). Das Kuppeln von zwei vierteiligen Einheiten zu einer achtteiligen  Einheit ist nicht möglich, wenn zwischen Spandau und Nauen gehalten  werden soll.
Eine vertane Chance ist es für den DBV, wenn bei den Planungen nicht  Prognosen, die für die kommenden Jahre eine stetige Erhöhung der  Fahrgastzahlen voraussagen, berückichtigt werden: längere Bahnsteige in  Brandenburg für längere Züge!
Taktverdichtungen oder zusätzliche Züge  zur Abdeckung von Bedarfsspitzen, werden kategorisch ausgeschlossen. So  schafft man durch kurzsichtige Entscheidungen Probleme für zukünftige  Jahre. Ferner kritisiert der DBV, dass die gleichen Fehler wieder beim  Bahnsteigneubau zwischen Oranienburg und Neustrelitz gemacht wurden.
Auch hier ist, wenn Bahnsteige neugebaut worden sind, auf die  Brandenburger Standardlänge von 140 m gekürzt. Das reicht gerade aus für  fünf Doppelstockwagen. Ein Halt mit einem sechsteiligen Doppelstockzug  ist nicht möglich (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg, 22.07.13).

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DBV zur baubedingten Teilung des Potsdamer Straßenbahnnetzes

Aus Anlass der akutellen baubedingten Teilung des Potsdamer  Straßenbahnnetzes erneuert der Regionalverband Potsdam-Mittelmark des  Deutschen Bahnkunden-Verbandes seine Forderung, das Straßenbahnnetz um  weitere innerstädtische Strecken zu verdichten und im nördlichen Teil  der Stadt eine zweite Rückstellfläche für Straßenbahnen zu errichten:
Die Strecke zwischen Waldstraße über Hauptbahnhof zum Platz der Einheit  ist der im Netz am stärksten befahrene Gleisabschnitt. Wie sich nun aber  wiederholt zeigt, ist er zugleich aber auch das Nadelöhr des Potsdamer  Straßenbahnnetzes. Sei es wie jetzt durch geplante Baumaßnahmen, wie in  der Vergangenheit durch größere Volksfeste und Kundgebungen oder wie am  Mittwoch morgen durch Havarien – jedwede Beeinträchtigung dieses  Abschnittes zieht mangels Umfahrungsmöglichkeiten sofort weitreichende  Folgen für die Funktionalität des gesamten Straßenbahnnetz nach sich. Im  schlimmsten Fall wird so die morgendliche Inbetriebnahme des Netzes  unmöglich gemacht.
Der Ersatz von Straßenbahnen durch Busse ist, wie aktuell erkennbar
1. aus Gründen des Fahrgastaufkommens nur durch erheblichen Mehraufwand  möglich und
2. durch den Umsteigezwang höchst unattraktiv.
Der DBV erachtet es deswegen für vordringlich, wie vor gut zwei Jahren  vorgeschlagen, die beiden Teilnetze nördlich und südlich der Havel  schnellstmöglich durch eine neue, weitere Gleistrasse zu verbinden.
Bis zur Realisierung dieser Verbindung wird es, wie schon jetzt absehbar  ist, immer wieder Umstände geben, die eine betriebliche Trennung des  Potsdamer Straßenbahnnetzes in zwei Teilnetze nötig machen. Deswegen  regen wir zusätzlich den zeitnahen Bau einer mehrgleisigen und  eingefriedeten Abstellanlage nördlich der Havel an. Damit können auch  bei unterbrochener Strecke zum Betriebshof die Fahrzeuge abgestellt  werden, ohne den Linienverkehr zu behindern und vor allem ohne dem  Vandalismus preisgegeben zu sein. Ferner könnten so auch Fahrzeuge des  Veranstaltungsverkehrs für Verstärkungsverkehre z.B. zum Volkpark in räumlicher Nähe abrufbereit abgestellt werden  (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Regionalverband Potsdam-Mittelmark, 19.07.13).

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Tram Baustelle in Potsdam – ViP – Schlechte Information

In Potsdam wird an einer der meist befahrenen Tramtrassen gebaut. Auf der Höhe der ´Heinrich-Mann-Allee geht nichts mehr, Gleise werden ausgetauscht und die Fahrbahn entsprechend erneuert. Aber statt eine Infooffensive zu starten, bleibt es bei einer Hand voll Aufstellern und Zeitungs- wie auch webartikeln. Das Problem nur, Potsdam ist eine Touristen und Pendlerstadt. Auswärtige kennen sich nicht aus und sind alleingelassen.

Trotz meines Hinweises an ViP, wie die Informationen verbesserten werden können, hat sich an der Situation nichts geändert.

Warum hat ViP kein zusätzliches Servicepersonal am Hauptbahnhof eingesetzt?

Warum halten die Ersatzbusse nicht an der Tramhaltestelle – bzw. wird die Ersatzhaltestelle als solche Kenntlich gemacht?

Die wenigen Hinweisschilder sind ein weiteres Übel und zu viel Text, kaum erfassbar.

Der Ersatz Bus ist mit der Bezeichnung der Endhaltestelle ebenfalls ungünstig für Ortsunkundige, hier gehört der Hinweis Ersatzverkehr über Heinrich-Mann-Allee.

Warum öffnen die Busse nicht alle Türen, es kommt so zu unnötig langen Einsteigezeiten?

Man muss dazu bemerken, dass die Baustelle an einer der wichtigsten Trassen in Potsdam erfolgt und sich ein höherer Aufwand an Information lohnt bzw. gerechtfertigt ist. Bisher war das Thema Fahrgast Information bei Bauphasen bzw. Ausfall von Bus und Straßenbahn Verbindungen nicht die Stärke der ViP. Vielleicht sollte man sich externe Unterstützung und Beratung einholen.

 

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Potsdam Hauptbahnhof: nicht durchfahren – anhalten!

(12.7.2013) Der DBV wiederholt seine Forderung, die Fernzüge, die wegen der  Streckensperrung zwischen Stendal und Rathenow nach Hannover über  Magdeburg fahren, mindestens im Potsdamer Hauptbahnhof halten zu lassen.  Halt am Bahnhof Berlin Zoologischer Garten wäre wünschenswert.

„Die Argumente der DB AG, die gegen diesen Halt sprechen, sind für uns  nicht nachvollziehbar“ sagt Karsten Müller, der Vorsitzende des  Regionalverbandes. Egal, ob die Züge in Potsdam Hbf halten oder nicht:  sie benötigen für mehrere Minuten eine Bahnsteigkante. Auch das Argument  der Fahrzeitverlängerung scheint dem DBV nur vorgeschoben zu sein. Denn  der Halt würde maximal eine Fahrzeitverlängerung von drei Minuten  bedeuten. Er würde für viele Fernverkehrs-Fahrgäste aus den  südwestlichen Berliner Bezirken eine deutliche Zeitersparnis sein. Der  Hinweis auf das S-Bahn- und Regionalverkehrsangebot zwischen Berlin und  Potsdam kann der DBV nicht unwiedersprochen stehenlassen. Zumindest die  Regionalzüge im Berufsverkehr vertragen kaum noch zusätzliche Fahrgäste  mit Gepäck und ab 21 Uhr fährt der RE 1 auch nur im Stundentakt.

Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) hat das Thema ganz  plötzlich für sich entdeckt. Ja, es ist Wahlkampf- und dazu  Saure-Gurken-Zeit. Einen offenen Brief an den Vorstandsvorsitzenden der  DB AG, Dr. Rüdiger Grube, hat er geschrieben und gefordert, es müssten  generell wieder Fernverkehrszüge in Potsdam halten. In der Vergangenheit  ist die Brandenburger Landesregierung mit dieser Forderung nicht  aufgefallen. Auf den jährlich stattfindenden „Bahngipfeln“ hat  Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) das Thema als Forderung nie  angesprochen.

„Es wäre eine schöne Geste, wenn die Kulanzregelung während der  Hochwasser-Sperrung auch bedeuten würde, zur Zeitersparnis der Fahrgäste  in Potsdam Hbf und auch am Bahnhof Zoo mit IC- und ICE-Zügen zu halten“  ergänzt Frank Böhnke, Landesvorsitzender des Verbandes. Ob und welche  Fernverkehrszüge generell in Potsdam und am Bahnhof Zoo halten, sollte  unabhängig von den Umleitungen und später diskutiert werden.

Pressemeldung Deutscher-Bahnkunden-Verband e.V.

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Warum halten keine IC/ ICE zwischen Magdeburg und Potsdam, Berlin

Warum halten keine IC- und ICE-Züge im Bahnhof Berlin Zoologischer  Garten und Potsdam Hauptbahnhof? DBV erneuert seine Forderung für zusätzliche Halte während der  Streckensperrung zwischen Stendal und Berlin

(9.7.2013) Die hochwasserbedingte Sperrung der Schnellfahrstrecke zwischen Stendal  und Rathenow wird noch weitere Monate – vielleicht sogar bis in das  kommende Jahr anhalten. Der DBV wiederholt deshalb seine Forderung, zur  notwendigen Entlastung des Berliner Hauptbahnhofs die Fernzüge, die über  Magdeburg umgeleitet werden, auch am Bahnhof Zoologischer Garten und in  Potsdam Hauptbahnhof halten zu lassen.

Im Moment kommt zu den betrieblichen Problemen, die durch die  Nichtbefahrbarkeit des wichtigen Streckenabschnittes auf der  Schnellfahrstrecke Berlin – Hannover zwischen Stendal und Rathenow  entstehen, noch ein weiteres großes Problem. Für die umgeleiteten Züge,  die über Magdeburg nach Hannover fahren, fällt der wichtige Haltebahnhof  Spandau aus. Somit gibt es nur den Berliner Ostbahnhof und den Berliner  Hauptbahnhof als Zustiegsmöglichkeit. Auf Grund der  Bevölkerungsverteilung müsste es dringend westlich vom Berliner  Hauptbahnhof noch einen weiteren Fernverkehrshalt während der Sperrung  geben. Der DBV-Landesverband erinnert deshalb an seine Forderung, die  umgeleiteten Züge während der Sperrung auch am Bahnhof Zoo und in  Potsdam halten zu lassen. Somit wäre eine gewisse Entspannung gegeben,  weil nicht mehr alle Fahrgäste aus den westlichen Berliner Bezirken zum  Berliner Hauptbahnhof fahren müssen. Diese Entlastung würde sich auch  auf den S-Bahn- und Regionalverkehr im Zulauf auf den Hauptbahnhof  bemerkbar machen, weil die Fahrten mit der S-Bahn oder dem  Regionalverkehr zum Berliner Hauptbahnhof entfallen könnten.

Ein weiterer großer Vorteil dieser Entlastungsmaßnahme: die  Pünktlichkeit würde auch wieder erheblich steigen. Im Moment sind in den  nachfragestarken Stunden am Morgen und Abend Verspätungen bei der  Abfahrt der IC- und ICE-Züge von 5 und mehr Minuten sehr häufig  festzustellen. Und das bringt wiederum nicht nur den Fahrplan des  unmittelbar betrioffenen Zuges durcheinander, sondern wirft den gesamten  Fahrplan der nachfolgenden Züge um.

Pressemeldung Deutscher-Bahnkunden-Verband e.V.

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Es ist Fahrradzeit im Talent II

Brandenburg, dass Fahrradland in Deutschland. Jeder zweite Brandenburger Tourist fährt auch per Fahrrad durch die Mark. Hat man keine Lust mehr, dann nutzt man die zahlreichen Bahnangeboten. Doch statt der bis vor einigen Monaten verkehrenden alten Dosto Zügen, rollen jetzt moderne E Triebwagen der Marke Talent II. Die Fahrzeuge sind preiswert und entsprechen dem Zeitgeist der Bestellorganisationen der Länder.

Doch billig hat seinen Preis – da können die Fahrzeuge ihre tolle Anfahrbeschleunigung nicht in realen Zeitgewinn umsetzetn, da die Türen und Bodenbleche nur langsam ausgefahren werden. Fahrpläne werden zur Makulatur. Da können normale und kleiner menschen sich nicht an den Haltestangen festhalten, da diese einfach zu hoch sind. Die Barrierefreie Toilette kann von einem Rollstuhl  kaum angefahren werden, da hier im Sommer alles voll Fahrräder steht. Überhaupt sind Fahrräder das Problem. Auf dem RE 1 verkehren TALENT als Verstärkerzüge an Mo-Fr. Diese erkennt man aber nicht im Fahrplan. Demzufolge sind die kleinen dreiteiligen Triebwagen durch Fahrradgruppen im nu vollkommen überfüllt. Es beginnt oft Streit, ob die Klappsitze im Großraumbereich von den Fahrgästen zu räumen sind, damit die Fahrräder Platz machen. Fährt jedoch ein Pendler von Brandenburg nach Berlin, so ist dieser eine knappe Stunde unterwegs und man will keinem Zumuten diese Zeit zu stehen, wenn man überhaupt einen guten Stehplatz findet. Sitzplätze sind eher etwas rar und wer den Talent kennt, nicht sehr zeitgemäß in verschiedenen Ebenen aufgebaut.

Als Fazit muss man eingestehen, diese Züge sind auf einigen Strecken fehl am Platz. Hier gehören Hinweise in die Fahrplanmedien, dass diese nur eingeschränkt oder gar nicht – Fahrräder mitnehmen können. Das wäre eine Lösung.

Aber sicherlich hätte man bei der Ausschreibung auch auf andere fahrzeuge hinweisen können. Die DB Regio hat auch FLIRT und Coradia Continental im Angebot und diese sind in der innengestaltung deutlich großzügiger und besitzen breitere Gänge.

Es ist halt schlecht, wenn man billig kauft…..

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Brandenburg Hbf – Richtfest Bahnhofsumbau

Am 27.06. 2013 wurde am völlig entkernten und auch reduzierten Empfangsgebäude (EG) Richtfest gefeiert. Durch den Bahnhofsumbau soll das Umfeld des am drittstärksten frequentierten Bahnhofes im Land Brandenburg aufgewerter werden. Begleitet werden diese Maßnahmen durch einen neuen Bahnhofsvorplatz und dem Versuch durch Aufenhaltsqualität, diesen aufzuwerten. Die vierspurige Straße davor wird aber für wenig Begeisterung sorgen. Strittig war in der planungsphase, ob die Tram Zentralhaltestelle wieder direkt vor das EG kommt. Leider war nur das Argument finanzen ausschlaggebend und so ist die Tramhaltestelle durch die vielbefahrene Bundesstraße getrennt. Die Ampelschaltung ist dementsprechend Pendlerunfreundlich. Da der Vorplatz besonders nett aussehen sollte, hatten dann auch die Busse keinen Platz mehr hier. In Zeiten von Barrierefreiheit etc. hat man den Busbahnhof am alten Standort, fast 100 m östlich belassen – aber neu strukturiert.

Für Fahrräder soll eine neue Fahradabstellanlage entstehen. Für den individualverkehr hat man einen Parkplatz auf dem Gelände des ehemaligen Neutsädter Bahnhof errichtet. Hier ist Platz für 180 PKW und es kommen noch ca. 20 Kurzzeitparkpülätze hinzu. Auch die Taxianlage befindet sich dort. Leider ist die Zahl der Parkplätze mehr als ungenügend. Ein großes Parkhaus muss her, da kommt man nicht drumherum. Die Pendlerzahlen steigen und da die Anschlüsse zum Tram, Bus und Regionalbusverkehr oft nicht funktionieren – fahren viele mit dem eigenen PKW.

Insgesamt soll der Bahnhofsumbau noch bis Ende 2014 andauern. Bis zur BUGA 2015 soll alles abgeschlossen sein. Mit Sicherheit ist ein wiederbelebtes Bahnhofsgebäude eine tolle Sache. Leider wurde die Bauhülle stark vereinfacht. Die einstmals beiderseitigen Ziergiebel zeigen nur noch zur Straße, zu den Bahnsteigen fällt nur das Pultdach. Ist man heute nicht mehr in der Lage schöne Bahnhofsgebäude zu bauen? Aber ich gebe zu, man kann und muss mit Kompromissen leben.

Das die Bus und Tramgleise von dem umsteigenden Fahrgästen erst nach längeren Wegen erreicht werden ist und bleibt ärgerlich.

Die Frage ist auch, wird man das derzeit nicht genutzte Gleis 6 der ehm. Städtebahn für die Züge von und nach Rathenow reaktivieren? Das derzeit genutzte Gleis 5 befindet sich an der äußersten Westseite des Bahnhofes und zeigt, dass bei der Neugestaltung der Strecke die Planer nicht mitgedacht haben. Man sollte jetzt die Chance nutzen und wirklich eine modernen Schnittstelle des Nahverkehr schaffen.

Sehr ärgerlich in der Bauphase: Derzeit gibt es keinen Barrierefreien Zuweg mehr von den Tram und Bushaltestellen bzw. Parkplätzen zu den Bahnsteigen. Fahrgäste müssen sich je nach Wetterlage durch Schotter und Staub bzw. Schlamm und Pfützen zu den Bahnsteigen bewegen. Die Bauherren (u.a. Frau OB Tiemann) waren nicht in der Lage hier einen Baustraße aus Teer uznd Flies anzulegen. Trotz Nachfrage gab es keine Reaktion. Hier kann ich nur alle Pendler aufrufen sich an Frau OB Tiemann zu wenden, vielleicht putzt sie demnächst dort unsere Schuhe oder hilft schwerbehinderten Menschen mit dem Rollstuhl diese Zumutung zu queren…..

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Das Bahnhofsgebäude vor dem Umbau

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Jetzt ist das Bahnhofsgebäude eine Etage kleiner und hat nur noch zur Sraße Schmuckgiebel

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Die enttäuschende Ansicht durch die Bahnkunden, dass Haus schaut vom Bahnsteig wie ein Schuhkarton aus…..

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Berlin Hbf – Untersuchung zur Dachverlängerung am Berliner Hauptbahnhof dauert an

Die DB nahm am 26.06.13 vor dem Verkehrsausschuss des  Bundestages zu den Untersuchungen für eine mögliche Verlängerung des OstWest-Glasdaches am Berliner Hauptbahnhof wie folgt Stellung:
Die DB untersucht detailliert, welche finanziellen, baulichen und vor allem  verkehrlichen Auswirkungen ein solches Vorhaben haben würde. Die DB wird  diese Analyse und die entsprechenden Schlussfolgerungen daraus der  Öffentlichkeit voraussichtlich bis zum Herbst mitteilen. Alle Erkenntnisse, die  bislang vorliegen, sind Zwischenstände und bedürfen einer weiteren, vertieften  Untersuchung.
Im Zuge der laufenden Überprüfung, unter welchen  Bedingungen eine Verlängerung des Daches möglich wäre, wird auch  untersucht, inwieweit eingelagerte Teile wieder verwendet werden könnten.  Alle Dachteile, die bis zum Zeitpunkt der Entscheidung, das Ost-West-Glasdach  am Berliner Hauptbahnhof zu verkürzen, produziert worden sind, sind  eingelagert. Spekulationen über fehlende Teile sind demnach haltlos (Pressemeldung Deutsche Bahn, 28.06.13).

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Der Zug-TÜV kommt – das EBA geht?

Verkehrsminister Ramsauer hält an seinem Plan fest, die Zulassung   neuer Züge vom Eisenbahn-Bundesamt weg auf Dritte zu verlagern. In   Berlin ist am Mittwoch eine entsprechende Grundsatzvereinbarung zwischen   Ramsauer, dem EBA, der DB AG und dem VDB unterzeichnet worden.    Vertreter der Beschäftigten waren wie üblich nicht beteiligt. Die EVG   bleibt bei ihrer Kritik am „Zug-TÜV“.
„In einer Übergangszeit werden durch eine freiwillige Vereinbarung   aller Beteiligten große Teile der Prüfverantwortung des   Eisenbahn-Bundesamts (EBA) auf Dritte übertragen“, heißt es in einer   Pressemitteilung des Unternehmens. „In der zweiten Stufe soll diese   Beteiligung Dritter („Bahn-TÜV“) dann gesetzlich verankert werden. Die   dafür erforderlichen Entwürfe für Gesetze und Verordnungen werden Ende   des Jahres vorgelegt.“
Der Präsident des EBA begrüßte die Vereinbarung. „Wenn der   Gesetzgeber den Zulassungsprozess erst einmal vollständig transformiert   hat, haben die Hersteller noch mehr Spielraum, um ihre   Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen“, so Gerald Hörster.
Aus Sicht der EVG stellt sich allerdings die Frage nach den künftigen   Aufgaben des EBA und seiner Beschäftigten. „Der Minister muss seiner   Fürsorgepflicht als Dienstherr gerecht werden und dafür sorgen, dass dem   EBA neue, adäquate Aufgaben zugewiesen werden“, sagt EVG-Vorstand   Martin Burkert. Die Beschäftigten dürfen nicht im Regen stehen bleiben.
Hintergrund sind die anhaltenden Klagen über zu lange   Zulassungsprozesse. Als Allein-schuldiger steht in der Öffentlichkeit oft   das EBA da. An der öffentlichen Beschimpfung des EBA und seiner   Mitarbeiter hat sich Verkehrsminister Ramsauer nach Kräften beteiligt –   anstatt sich, als oberster Dienstherr, hinter die Beschäftigten zu   stellen.
Der Vorsitzende des Gesamtpersonalrates, Jochen Schünemann,   weist in der neuen imtakt auf die Hintergründe hin. Wenn prüffähige   Unterlagen vorliegen, hat das EBA eine Vier-Monats-Frist zur Prüfung –   und die werde in jedem Falle eingehalten. Und zwar mit immer weniger   Personal. „Das EBA hat, wie alle Bundesbehörden, durch die jährlichen   Einsparquoten in den letzten Jahren ca. 20 % seines Personals abbauen   müssen“, so Schünemann. „Seit Jahren fordert der Gesamtpersonalrat, dass   das EBA von der Einsparquote ausgenommen wird. Wir haben auf die   Konsequenzen des  Personalmangels hingewiesen. Jetzt fehlen uns eben die   dringend benötigten Fachleute.“ (Pressemeldung EVG, 28.06.13)

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Berlin Hbf – Verkehrsausschuss berät Verlängerung des Bahnhofdaches

In dieser Woche hat der Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages über die Dachverlängerung des Berliner Hauptbahnhofs beraten. Dazu erklärt der verkehrspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dirk Fischer:
„Dass das Dach des Berliner Hauptbahnhofs bis heute nicht vollständig ausgebaut ist, hat negative Konsequenzen. Der nachträgliche Ausbau kann nur mit erheblichen Mehrkosten und unter Einschränkungen im Betriebsablauf durchgeführt werden. Es ist eine Blamage, den Hauptbahnhof der Bundeshauptstadt auf Dauer in diesem Zustand zu belassen. Für Bahnreisende ist es eine Zumutung, bei Wind und Wetter buchstäblich im Regen stehen gelassen zu werden. Sie wünschen sich mehr Komfort beim Ein- und Aussteigen und das zu Recht.Bereits 2001 ist ohne Not vom damaligen Vorstandsvorsitzenden der Deutsche Bahn AG, Hartmut Mehdorn, entschieden worden, dass Dach wegen der Fußball-WM 2006 nicht vollständig zu bauen. Die Nichtvollendung dieses Jahrhundertbauwerks im Jahr 2006 wegen eines Sportereignisses von drei wöchiger Dauer, war unverantwortlich und hätte durch Interimslösungen und späteren Weiterbau vermieden werden können.Seit 2006 lagern die nicht verbauten und vom Bund finanzierten Dachteile am Berliner Ostbahnhof. Alle fragen sich, was mit ihnen passieren wird.“ (Pressemeldung CDU, 01.07.13).

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