Urlaub am Kirchmöser Berg – Meine besten Eisenbahnerlebnisse

Eine Einladung von Karlheinz, einem ehemaligen Studienkollegen meines Opas in seine Datsche führte mich vor der Wende Anfang Juni 1983 und im Juli 1984 gleich zweimal nach Kirchmöser bei Brandenburg. Als Schüler boten sich bei mir die Sommerferien an, um in den Havelseen bei Brandenburg auch baden gehen zu können. Außerdem lud mich der Gastgeber ein, mit seinem Motorsportboot “Corsar“, Marke Eigenbau, die Seenkette um Kirchmöser zu erkunden. Die Stadt Brandenburg liegt ca. 12 km entfernt.

Und es sollte sich lohnen, denn ich erlebte die Deutsche Reichsbahn in einer Zeit, als die Dampftraktion in dieser Region noch eine gewisse Bedeutung hatte. Zusehen waren in Brandenburg fast ausschließlich Güterzugdampfloks der BR 52.8 des dortigen Betriebswerkes mit seinen beiden Betriebsteilen Hauptbahnhof und Altstadt. Ein Jahr zuvor fuhr für einige Tage noch eine Dampflok der BR 01.5 (01 1512) vor einem für die sowjetischen Streitkräften vorbehaltenen Schnellzug auf der Magistrale Berlin-Magdeburg. Ansonsten war die Zeit der Schnellzugdampflokomotiven und anderer Dampflokbaureihen hier längst Geschichte.

Von den Transitzügen her kannte ich bei der Durchfahrt durch den Bahnhof Brandenburg das Bahnbetriebswerk, auch wenn die mitfahrenden “Trapos“ (Transportpolizei) oftmals keine Freude an den neugierigen Blicken aus den offenen Fenstern hatte. Danach waren erst wieder die Durchfahrten in Magdeburg und Eilsleben interessant.

Irgendwie waren Einreisen in die DDR immer ziemlich spannend, als ob man weit weg fährt oder ein besonderes Abenteuer bestehen muss. Dementsprechend überlegt erfolgte auch die Vorbereitung. Für so eine Reise durfte mein Voigtländer-Fotoapparat (später eine Practica MTL 3) und natürlich die Familien-Super-8-Filmkamera nicht fehlen. Nur eins vergaß ich. Ich fuhr los, ohne zu wissen, ob Filmen überhaupt erlaubt war.

Angekommen am Grenzübergang Bahnhof Friedrichstraße dauerten die Kontrollen überdurchschnittlich lange, weil ausgerechnet die Fußball-Wimpel für die Enkel von Karlheinz Ärger einbrachten und kurzerhand beschlagnahmt wurden. Aber die von mir errechnete Übergangszeit reichte dann schließlich noch aus und ab ging es in die S-Bahn in Richtung Lichtenberg, um den DR-Binnen-Schnellzug D 642 nach Halberstadt zu erreichen. Die von der Ostsee bis in den Harz über 460 km geführten Schnellzüge (Stralsund-Neubrandenburg-Berlin-Halberstadt) waren bereits 1983 mit die letzten wirklichen Langläufer für die in der Sowjetunion gebauten Großdiesellokomotiven der Baureihe 132 (auch “Ludmilla“ genannt). Der Abschnitt Neustrelitz- Berlin- Potsdam (- Werder) war zwar dann ab Mitte der achtziger Jahre elektrifiziert, führte aber bei diesen Zügen ausnahmsweise nicht zu den häufig angewendeten Umspannaktionen (von Diesel-auf Ellok und dann wieder von Ellok auf Diesellok), um Kraftstoff einzusparen.

Verspätungen waren bei diesem Zug nicht gerade selten und so holten wir unsere ersten Minuten am vollkommen überlasteten Nadelöhr Berliner Außenring bei Schönefeld. Auf dem Berliner Außenring stellte der Abschnitt zwischen Berlin-Schönefeld und dem Dresdener Abzweig einen betrieblichen Engpass dar, weil sich dort fast der gesamte Verkehr aus dem Süden von und zur DDR-Hauptstadt bündelte. Zeitweise durfte auf diesem Abschnitt aus Leistungsfähigkeitsgründen zu Lasten der Sicherheit auf Anordnung permissiv also auf Sicht gefahren werden.

Weitere Verspätung kam für unseren Zug noch an irgendwelchen Langsamfahrstellen hinzu. Die 132 hatte trotz ihres Leistungsvermögens einfach keine Chance die Verspätung wieder einzuholen. Immer wieder stand der Zug auf freier Strecke. Zu jener Zeit regte sich jedoch keiner darüber auf, weil es alltäglich war. Aber es gab ja noch den Imbiss- und Getränkeverkauf, der ein emsiges Kommen und Gehen im Zug verursachte. Mit der “Jungen Welt“ des Abteilnachbarn ließ sich die Zugfahrt ganz gut ertragen. Ab Werder konnte der Zug endlich Fahrt aufnehmen und die Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h bis Brandenburg ausfahren.

Dort erwartete mich Karlheinz und es ging erst einmal in die Stadt, natürlich nicht ohne vorher vom Bahnsteig einen Blick in das direkt gegenüber liegende Bahnbetriebswerk (Bw) zu erhaschen. Es qualmte wie immer mächtig vom Bw rüber und im Gegensatz zu Karlheinz konnte ich mich darüber freuen.

52 8176 Brandenburg HBF(07.1984)

Das Stadtzentrum von Brandenburg war entsprechend der DDR-Verhältnisse marode, aber das Straßenbild mit den vielen geschäftigten Menschen hinterläßt bei mir bis heute ein eindrucksvolles Bild. In Brandenburg besuchten wir in der Nähe der skurril wirkenden “Digitalen Uhr“ eine ansprechende Gaststätte mit Fischgerichten. Nach einer kleinen Wartezeit bekamen wir unseren Tisch zugewiesen. Schließlich versuchte ich noch in einem großen Buchladen einige meiner Urlaubstagegelder auszugeben. Man mußte für jeden Urlaubstag 25 DM in 25 Mark (Ost) umtauschen.

Weiter ging es mit Karlheinz altem Moskwitsch von Brandenburg nach Kirchmöser-Dorf. Die Datsche von ihm existiert heute noch und ist keine 100 Meter von der in einem Einschnitt gelegenen Strecke Berlin-Magdeburg entfernt. Egal, ob ich auf der Strecke war oder auf der Datsche,…die tagsüber im Blockabstand durchfahrenden Züge waren für mich vor allem akustisch ein tolles Erlebnis. Die Ludmillas (BR 132) heulten noch ohne Schallisolierung und die V100 und die 118er waren unter Vollast zu erleben. Nur die vorbeidampfenden Brandenburger Dampfloks der Baureihe 52.8 rollten mit Ausnahme der in Kirchmöser anfahrenden Maschinen vergleichsweise leise an uns vorbei. Da ich damals noch keine Umlaufpläne besaß, verpasste ich die erste Zeit natürlich immer die durchfahrenden 52er. Ich versuchte mir aber die ungefähren Durchfahrzeiten zu merken. Trotz der Verspätungen konnte ich mich an den folgenden Tagen gut daran orientieren.

Die betagte 52 8172 bei Kirchmöser (06.1983) Bild 3 Es waren bis zu zehn 52.8 beim Bahnbetriebswerk Brandenburg mit seinem Betriebsteil Altstadt (zugleich Werkstatt) im Einsatz und es schien sich Anfang bis Mitte der achtziger Jahre nicht viel zu ändern. Die 52er kamen fast schon im Zwei-Stundentakt auf der faszinierenden Hauptstrecke zum Einsatz. Wo gab es zu jener Zeit noch Hauptbahndampf mit so einer regelmäßigen Belegung? Mit dem Fotografieren hatte ich in der Praxis eigentlich nie Probleme. Als günstig erwies sich, dass Karlheinz gleich am ersten Tag nach der Besucheranmeldung mich mit dem einzigen ABV (Abschnittsbevollmächtigten) im Ort bekannt machte.

Er war auch eisenbahninteressiert und daher unterhielten wir uns über die “so selten gewordenen alten Dampfloks“. Gegen das Fotografieren hatte er nichts einzuwenden. Irgendwann später wurde mir dann aber doch ein Zwischenfall berichtet. Die immer sehr freundlich auftretende ältere Nachbarin von Karlheinz erzählte ihm eines Tages ganz aufgeregt, dass auf der Brücke ein Mann auffällig fotografieren würde und bestimmt ein Spion wäre. Sie fügte dann aber hinzu, dass der von ihr daraufhin angesprochene Reichsbahner im Stellwerk in Kirchmöser sie mit den Worten verwies, sie solle die Leute nicht von der Arbeit abhalten.

Ich versuchte den Urlaub so zu gestalten, dass Erholung und Hobby ihren Anteil hatten. Während der ganzen Zeit konzentrierte ich mich auf den Streckenabschnitt Wusterwitz – Kirchmöser – Malge. Vom Kirchmöser Berg mit seiner unerwartet schönen Aussicht machte ich meine Filmaufnahmen natürlich mit einer rein zufällig ins Bild dampfenden 52er. Ein bisschen gewagt war die Filmszene schon. Mit einem kleinen Schwenker hätte eine militärische Radaranlage im Mittelpunkt der Dreharbeiten gestanden.

Eine besondere Faszination ging immer wieder vom Bahnhof Kirchmöser selbst aus. Beim Anblick seiner Architektur mit seinen hölzernen Anbauten und dem Perron konnte man die frühere Bedeutung als Ausflugsbahnhof erahnen. Der Bahnhof hatte schlichtweg seinen maroden Charme und das bei ankommenden Personenzügen kurz aufflammende heftige Treiben zog mich immer wieder an. Einige Personenzüge führten sogar bis Eilsleben. Weil die Grenze und der Grenzübergang Marienborn von dort nicht mehr weit waren, wurden diese Züge häufig von Soldaten der Grenztruppen frequentiert.

Die gelegentlichen Fahrten mit der Straßenbahn nach Brandenburg verband ich mit den fotogenehmigungsfreien und daher unkritischen sogenannten “Bahnsteigabschiedsaufnahmen“ (als Vorwand) im Hauptbahnhof. Die örtliche Trapo, (“Transportpolizei“) zeigte hier nur bei durchfahrenden Transitzügen Präsenz. Und so konnte man ganz entspannt alles ablichten, was sich im Bahnbetriebswerk (Bw) hin und her bewegte. Ausschlacken, Wassernehmen, alles war auf engstem Raum organisiert und gut vom Bahnsteig einsehbar. Nur das Betreten des Bw ist mir nie erlaubt worden. Zwischendurch rauschten zahlreiche Züge durch die Durchgangsgleise, darunter z.B. auch die 132 bespannten Militärreisezüge Brest-Magdeburg der sowjetischen Streitkräfte, mit den robusten, zeitlosen russischen Weitstreckenwaggons oder die orange/beige Wagengarnitur des Städteexpresszuges “Börde“. Diese mehr Komfort bietenden Züge fuhren ohne Halt durch Brandenburg, ohne Magdeburg nennenswert schneller zu erreichen. 132er verschiedener Bahnbetriebswerke trugen die Hauptlast des Verkehrs. So konnte man Maschinen der Bw Magdeburg, Halberstadt, Stralsund, Bln.-Ostbahnhof, Seddin und Wittenberge regelmäßig beobachten. Danach kamen aber gleich die BR 118 (vier- und sechsachsig) und 110-112, sowie natürlich die Dampfer die BR 52.8. Seltene aber regelmäßige Gäste waren die Güstener “Taigatrommeln“ (BR 120) und die Seddiner 130er vor Güterzügen. Neben der Hauptbahn wurden auf der Strecke Belzig-Brandenburg und zum Stahlwerk in Brandenburg noch viele Güterzüge gefahren. Nur mit einem Schnellschuß war Taigatrommel 120 155 vom Bahnsteig im Hbf aufzunehmen.

Kurios war die Mitropa-Gaststätte im Hauptbahnhof. Von vielleicht zwölf Tischen waren zehn mit Reserviert-Schildchen für die Gäste nicht zugänglich. Hintergrund war, daß die einzige Bedienung hoffnungslos überfordert war und sie eigentlich (wie sie uns auch sehr eindrucksvoll beim Essen erläuterte) keine Lust auf diese Arbeit hat…..

Karlheinz war daraufhin richtig sprachlos. Schade, das diese Szene nicht heimlich aufgenommen wurde. Auch die extra mit einem Spezialschlüssel durch Fachpersonal zu öffnenden hammerharten WC-Kabinen werden mir in Erinnerung bleiben.

Heute würde man von Reichsbahnfreunden gefragt werden, warum habe ich nicht noch die Übergabezüge vom Stahlwerk und tausend andere Fotomotive abgeklappert. Es gibt dafür eine einfache Erklärung. Ich stand damals noch nicht so unter Druck, möglichst alle Motive in kürzester Zeit in den Kasten zu kriegen. Andererseits hab ich die Fotoleidenschaft meist mit Bade- und Bootstouren verknüpft. Wer schließlich die Landschaft um Kirchmöser kennt… Das eine oder andere mal ärgerte ich mich dann doch, dass ich die Dampfzüge nicht vom Wasser aus gefilmt habe. Zwischen Kirchmöser und Malge (Blockstelle und hübsches Ausflugslokal) führt die Strecke sehr dicht entlang der Havelseen. Heute würde keiner mehr auf diese Idee kommen.

Da meine Dampflokbilder tagsüber im Hochsommer wegen dem ungünstigen Lichteinfall meistens nicht viel taugten und die Professionalität beim Fotografieren noch fehlte, sind dementsprechend wenige brauchbare Aufnahmen übrig geblieben. Das Bild konnte ich wegschmeißen aber das Erlebnis blieb mir in Erinnerung…wie z.B. abends im vollen Gegenlicht in Werder ein Dampfzug in Richtung Seddin durchdonnerte und der Lokführer mir heftig mit seinem Fotoapparat zuwinkte, nachdem er mich entdeckte. Auf der Rückfahrt von Werder saß ich dann auch in einem reinen Rekowagenzug bestehend aus Zwei- und Dreiachsern. Der Lokführer der 118er war nicht zimperlich und man musste sich gut festhalten, um nicht im Wagen hin und hergeschleudert zu werden. Seit dieser Fahrt verstehe ich den Humor über die “Genickschußwagen“.

Solche Züge waren auf der Magistrale schon 1983 eine Seltenheit. Heute kaum noch vorstellbar, war die dichte Belegung der Hauptbahn zwischen Brandenburg und Magdeburg mit Güter- und Reisezügen. Selbst Militärtransporte verkehrten fast täglich. Bei einem Militärgüterzug am Schrankenposten 77 (bei Kirchmöser) konnte ich gerade rechtzeitig die Kamera ins tiefe Gras legen. Die Wärterin warnte mich schon, aber da fuhr der Zug bereits im Schritttempo um die Ecke und einige Soldaten hockten an den offenen Türen der Güterwagen.

Aber auch die 52er hatten noch ihren Transportanteil. Neben den Nahgüterzügen bespannten sie noch einige Durchgangsgüterzüge (vor allem gemischte Züge, Kesselwagen-, Getreide und natürlich Stahlzüge).

Ausfahrt Kirchmöser 52 8176 mit Kesselwagenzug (07.1984)

Und ständig standen Güterzüge in Kirchmöser zur Überholung, obwohl es nach Brandenburg nicht weit war.

Zwei Gz mit BR 118 und 132 fahren kurz hintereinander in die Hauptgleise in Richtung Brandenburg (06.1983)

Eine stattliche Anzahl von Übergabezügen aus dem Kirchmöser Waggon- und Weichenwerk brachte zusätzlichen Betrieb. Einige Leistungen waren im Brandenburger 52er Plan. Auf dem Abschnitt Brandenburg-Magdeburg gab es für Personenzüge ebenfalls zeitaufwendige Überholungen. Ein Ausflug nach Magdeburg wurde in einem für damalige Verhältnisse normalen unklimatisierten Doppelstockwaggon in Güsen zur Qual, weil wir fast eine Dreiviertelstunde in einem Nebengleis standen und verschiedene Züge vorbeilassen mussten. Ich hätte aber trotzdem meine Zweifel, ob mit dem heutigen Aus- (bzw. Rückbau-)zustand der Strecke für 160 km/h eine ähnliche Leistungsfähigkeit angeboten wird. Der Anteil an langsamfahrenden Güterzügen war zu DDR-Zeiten einfach zu hoch und durch die festgelegte Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h konnte noch eine gute Vertaktung von Güter- und Reisezügen erreicht werden. Daher “Hut ab“ vor den Reichsbahnern, die jeden Tag mit der alten Sicherungstechnik wahrlich Höchstleistungen vollbrachten.

Der Dampfabschied in Brandenburg im Oktober 1987 kam für mich dann doch ziemlich überraschend, auch weil ich das Geschehen nicht mehr so interessiert verfolgte. Nach der Wende wurde von einigen Brandenburger Lokführern leider vergeblich versucht die 52 8184 in Brandenburg zu halten, die noch als letzte betriebsfähige 52er im Bw als Heizlok diente. Abwechlung brachte 1991 eine Plandampfveranstaltung und bis immerhin 1995 lockten mich hin und wieder die gefälligen und für Brandenburg ebenso typischen 118er (jetzt BR 228) der inzwischen zum Bh Magdeburg-Rothensee gehörigen Einsatzstelle Brandenburg in diese Gegend.

228 372 (heute Magdeburger Eisenbahnfreunde) am 26.06.1995 an ihrem letzten Arbeitstag vor dem 81261 Kirchmöser – Michendorf im Dienste der Einsatzstelle Brandenburg. Der sehenswerte Zug kommt bei der Ausfahrt auf der inzwischen elektrifizierten Magistrale im geschmacklos modernisierten Bahnhof Kirchmöser wegen festsitzender Bremsen zum Stehen.

In den letzten Jahren erinnerten hin und wieder die Vereine Hoher Fläming e.V. und Magdeburger EF mit originellen Sonderfahrten auf der Brandenburgischen Städtebahn an die Einsätze des Bw Brandenburg. Erfreulicherweise wurde auch auf die bereits erwähnte noch heute betriebsbereite 52 8184 zurückgegriffen. Die in diesem Bericht beschriebenen Betriebsabläufe, Fahrzeuge und der größte Teil der Infrastruktur, die den Charme ausmachten, sind leider nicht mehr vorhanden. Heute kann man lediglich auf dem letzten Abschnitt der Brandenburgischen Städtebahn (Rathenow-) Brandenburg Altstadt – Hbf stellenweise noch Reichsbahnflair finden. Zu empfehlen sind die regelmäßigen Güterzüge von und zum Elektrostahlwerk in Brandenburg mit der BR 232/233, die sich zwischen Altstadt und dem Hbf ganz nett ablichten lassen. Neben den aufgelassenen Anlagen in BRB-Altstadt lässt sich ein noch in Betrieb befindlicher Bahnübergang mit Posten und Schranke (mit Kurbel) gut in Szene setzen. Da diese Strecke in den nächsten Jahren modernisiert wird, ist ein Besuch anzuraten.

Die Straßenbahn von Kirchmöser über Plaue nach Brandenburg ist leider Ende 2002 stillgelegt worden.

© 2000  Frank Hermann

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