Abschied von der Flämingbahn – Belzig-Brandenburg

Da ist es schon fast Routine, wie zu jedem Fahrplanwechsel gibt es auch im Dezember 2003 wieder mehrere Strecken, die aus reinen Wirtschaftlkichkeitsgründen nicht mehr bestellt werden.

Doch dabei wurden doch in den letzten Jahren umfangreiche Studien in Auftrag gegeben, die eine langfristige Entwicklungskonzeption darstellen sollen um ein modernes integratives Nahverkehrsnetz zu schaffen. In Brandenburg wurde hierzu das Zielnetz 2000 Mitte der 90er Jahre entwickelt, einVerkehrskonzept, was langfristig die Planung im SPNV sicher stellen sollte.

Vieles ist nicht mehr vom Konzept geblieben. Entweder die Linien wurden anders verplant, die Strecke gar nicht in Betrieb genommen oder Private haben Leistungen übernommen.

Die Städtebahn hatte im Zielnetz 2000 ganz klare Zukunftsaussichten, die hier vorgesehene RB 502 von Jüterbog über Belzig-Brandenburg, wäre eine interessante Peripherie Verbindung geworden. Zwischen Brandenburg und Rathenow war ein RE Angebot sogar vorgesehen und ab Rathenow sollte wiederum ein durchgehender RB Linienbetrieb bis Löwenberg führen.

Idee solche komplexen langen Linien hätte die Attraktivität sicherlich erhöht und trägt auch den mittleren Entfernung Rechnung. Außerdem wäre ein weitere Ring um Berlin entstanden. In Brandenburg haben nun scheinbar alle Strecken, die nicht in irgendeiner Form Sternartig von oder nach Berlin zulaufen, keine Chance mehr.

Die Städtebahn hat nun somit von ihren 4 Abschnitten 3 verloren. Neben den schon 1962 eingestellten Abschnitt Treuenbrietzen-Belzig, werden nun Belzig-Brandenburg und Rathenow-Neustadt/ D eingestellt.

Einzig der Verbleibende Abschnitt Brandenburg-Rathenow bleibt erhalten und wird sogar für 30 Mio. EUR saniert. Allerdings fragt man sich da schon – ob sich diese Investition überhaupt lohnt, fehlen doch nun die alten klassischen Verbindungen nach Norden und nach Süden. Desweiteren hätte man die Sanierung und die Kostenrechnung für die gesamte Städtebahn angestellt, wäre das Kosten/ Nutzenverhätnis besser geworden.

golzowbhf.jpg (109733 Byte)

* * * *

Unsere vorliegende Strecke Brandenburg-Belzig hätte im kommenden Jahr ihren 100 Geburtstag feiern können. Sie ist ein Teil der Brandenburgischen Städtebahn, einer sehr erfolgreichen und großen Privatbahngesellschaft vor dem Krieg. Die Hoffnungen in diese Bahnverbindung von Treuenbrietzen bis nach Neustadt/ Dosse, die durch das kärgliche Land Brandenburg führt, waren sehr hoch. denn sie sollte die wirtschaftliche Struktur verbessern, die Anliegerlandkreise beschlossen sogar Mittel für eine Subvention der Bahnangebote.

Brandenburg Hauptbahnhof - TN

Und schließlich entwickelte sich die Städtebahn auch sehr gut. 10 Jahre nach der Eröffnung hatten sich die Fahrgastzahlen sogar verdoppelt und der Güterverkehr war auch sehr umfangreich, sogar Durchgangsgüterzüge der KPEV führten hier entlang. Durch die strategische Bedeutung im ersten Weltkrieg, nahm der Verkehr weiter zu.

Ramantik pur gewürzt mit Satelittenschüsseln und DB-Keks in Reckahn

Die Weltwirtschaftskrise der 20er Jahre brachten enorme Einbrüche im Reise und Güterverkehr, gut die Hälfte der Transporte brachen weg.

Doch die 30er Jahre brachten wieder Geld in die Kassen. Vor allem Die Rüstungsindustrie in Brandenburg und Premnitz sorgte für großes Aufkommen. Der Reiseverkehr hatte nur in den Abschnitten Belzig-Brandenburg-Rathenow Pendlercharakter. Auf den restlichen Strecken waren die Reiseverkehrsschwerpunkte von je her – die Verbindung der Anfangs und Zielbahnhöfe. Im Güterverkehr kam es zu umfangreichen Leistungen, die leider alle unter dem Zeichen des 2. Weltkrieges standen.

Krahne, 11/ 2000 - TN

Endzeitstimmung in Krahne, 11/ 2000 - TN

Im Frühjahr 1945 wurden mehrere Brücken zwischen Brandenburg und Belzig gesprengt, im April dann auch zwischen Brandenburg und Rathenow.

In den 50er Jahren sollte die Städtebahn weiter ausgebaut werden. Sie sollte vor allem Durchgangsverkehr und Umleiterverkehr aufnehmen und in eine Hauptbahn ähnliche Nebenbahn ausgebaut werden. Es entstanden in dieser Zeit auch die Verbindungskurven in Belzig, Brandenburg und Neustadt/ D. zur Umfahrung der jeweiligen Bahnhöfe. Weiterhin wurden größere Kreuzungsbahnhöfe angelegt.

Rückbau in Krahne, 11/ 2000 - TN

Doch durch dem Bau des Berliner Außenrings, war die Notwendigkeit nicht mehr gegeben. So verblieben die umfangreichsten Leistungen auf den Abschnitten Brandenburg-Belzig und Brandenburg-Rathenow.

Stark zurückgegangen war der Reiseverkehr zwischen Belzig und Treuenbrietzen, weshalb hier am 1. Oktober 1962 schon der Reiseverkehr eingestellt wurde. Es verblieb ein bescheidener Güterverkehr zw. Belzig und Niemegk.

Einst Herz auf dem Anschnitt BRB-Belzig, heute kaum noch was los. 11/ 2000 - TN

772 153 brummt aus Golzow hinaus 11/ 2000 - TN

Erst 1990 veränderte sich das Fahrgastaufkommen und der Güterverkehr sehr stark. Durch den gewachsenen Individualverkehr und durch LKW Konkurrenz sanken die Transportleistungen sehr stark. Nur die Bahnreform sollte Hoffnungen in eine weitere Zukunft bringen, denn die Länder sollen nun entscheiden, wo künftig auch noch Züge rollen werden.

Dippmansdorf-Ragösen, 11/ 2000 - TN

Doch es kam alles anders. Es gab zwar Pläne und Projekte (s.o.) die nie so umgesetzt wurden. Mit dem ENDE der Deutschen Reichsbahn unterblieben auch die einfachsten notwendigen Erhaltungsmaßnahmen am Oberbau. Und schließlich kam es zu ungünstiger Anschlussgestaltung und damit weiter fehlendes Fahrgastpotential. Das der Betrieb der Nebenbahnen nicht mehr so sicher war, dass sieht man auch am Zustand der Bahnsteige in Brandenburg und Belzig. Hier wurde nichts investiert. Sehr lange und umständliche Wege führen von dem Hauptbahnsteig zum Städtebahnsteig. Das schlimmste die hohe Brücke in Belzig.

Abschied in Dippmansdorf-Ragösen, 11/ 2000 - TN

Der Oberbau und der Zustand der Brücken brachte schließlich im Herbst 2000 eine erste Sperrung der Bahnstrecke mit sich. Allerdings wollte das Land zu jener Zeit auf die Bahnleistungen bestehen, die sie ja auch bezahlt und so wurde DB Netz gezwungen wieder einen fahrbaren Zustand herzustellen. Dabei wäre die DB froh gewesen, diese Strecke los zusein.

Heute kann man sagen, dass die schlechte Situation der Strecke Belzig-Brandenburg hausgemacht ist.

Da hat man nun zwar endlich moderne Triebwagen hier eingesetzt, doch schleichen diese meist mit 30 km/h durch die Flämingwälder. Ungünstig ist heutzutage auch die schlechte Lage der Zugangsstellen. Viel zu weit ab von den Ortskernen und eines der großen Probleme ist der Parallelverkehr der Busse. Diese verkehren zum Teil mit 5 Minuten Unterschied zur Bahn in der selben Stunde.

Ausfahrt Lütte, 11/ 2000 - TN

Durchfahrt Schwanebeck, Ort ohne Haltbunkt -TN

Eine bitte des Landes, diesen Parallelbetrieb aufzugeben, lehnte der Landkreis Potsdam-Mittelmark mit der Begründung ab, der Busbetrieb ist Kreiseigenen und bringt sogar Gewinne. Und damit war das Schicksal der Bahnlinie durch den Fläming besiegelt.

Es gab zwar kurz vor dem Ende bzw. Auslauf des Vertrages umfangreiche Treffen mit allen Beteiligten von Politik, Wirtschaft und Verwaltung, doch sollte keine Einigung zustande kommen.

Dabei ist eine Bahnverbindung zur Erschließung des Naturparkes von großem Nutzen. Die Entwicklung des Eventangebotes „Städtebahnsommer“ ist auch ein Beweis, dass die Bahn zur wirtschaftlichen-touristischen Erschließung beitragen kann. Auch die Verlegung und Neuanlage von Haltepunkten hätte vieles für ein Fahrgastplus gesorgt. Und natürlich eine vernünftige Abstimmung mit dem Bus.

Städtebahnhof Belzig, 11/ 2000 - TN

Auch wieder durchgehende Verbindungen der Städtebahn und gleichzeitig eine Vergabe der Leistungen an eine Privatbahn, könnten die Attraktivität erhöhen und Kosten senken. Man könnte hier nun viele Ideen und Lösungsvorschläge bringen, allein wenn  die Entscheidungsträger nicht mehr wollen, hat dies schließlich keinen Sinn mehr. Und damit rollen 4 Monate vor dem 100. Geburtstag keine Züge mehr auf der Städtebahn.

Eiskalte Weihnacht 2002 in Belzig - TN

Doch all dies wurde Desinteressiert in Kenntnis genommen und nichts passierte. Nunmehr ist wieder ein Stück Städtebahn gestorben, nur weil Tellerranddenken der Verwaltung und der Regionalpolitik hier keine Interesse und Horizont haben sollten.

Machs Gut! Flämingbahn, vielleicht kommt ja eine Zeit, wo Du wieder gebraucht wirst.

Umständlich zu erreichen, Städtebahnhof Belzig - TN

 

(C) 2003 Thomas Nitsch

 

Strecke

Nachdem die Gleisanlagen des Bahnhofes Brandenburg verlassen sind, überquert die Strecke die Hauptbahn Berlin-Magdeburg in südlicher Richtung, welche bis Krahne bei der Fahrt durch vorwiegend Wälder beibehalten wird. Bis Golzow Nord geht´s am Waldrand gen Südosten. Der landschaftlich reizvollste Teil, vor allem Morgens, folgt nun. Es geht weiter in leicht südöstlicher Richtung durch die Belziger Landschaftswiesen mit ihren zahlreichen kleinen Kanälchen. Ab Fredersdorf dominieren wieder Wälder und die Trasse führt nun in leicht südwestlicher Richtung bis zur Unterführung der Hauptbahn Berlin-Dessau. Danach sind auf der östlichen Seite noch die Reste eines Stellwerks zu erkennen das die „strategische Verbindung“ zur Strecke Richtung Treuenbrietzen gesichert hat. Eine langezogene Kurve und der Bahnhof von Belzig ist in nordwestlicher Richtung erreicht. Kilometersteine sind sehr rar an der Strecke, die Brandenburgische Städtebahn ist durchgehend von Treuenbrietzen bis Neustadt (Dosse) über Belzig, Brandenburg und Rathenow kilometriert.

Bahnhöfe bzw. Haltepunkte
 

Ort

km

km (reell)

Bemerkungen

Brandenburg Hbf

0,0

56,6

nach Umbau 4 Durchgangsgleise und 2 Stumpfgleise für die Städtebahn (westlich vorgelagert) und schönem, gelben Bahnhofsgebäude (NW), früher Brandenburg Neustadt

Göttin

4,6

52,0

aufgelassener Hp. (SO) mit flachem Gebäude

Reckahn

8,1

48,5

Haltepunkt mit hübschem flachen Backsteingebäude (SW) 

Krahne

10,1

46,5

zum Hp. zurückgebauter, ehemals zweigleisiger Bahnhof mit flachem Bahnhofsgebäude (NO); die Flügelsignale sind auch demontiert worden 

Golzow Nord

14,6

42,0

Haltepunkt (O) mit massivem Wartehäuschen in leichter Kurve gelegen; früher Pernitz

Golzow (b. Brandenburg)

16,6

40,0

besetzter zweigleisiger Bahnhof mit 2 stöckigem Backsteinbahnhofsgebäude (O) mit 3stöckigem Mittelteil und Laternen auf Holzmasten mit „Helm“schirm 

Dippmannsdorf

21,3

35,3

Haltepunkt mit hübschem flachen Backsteingebäude (SW), ähnlich dem in Reckahn, kleiner Schuppen; früher Dippmannsdorf-Ragösen

Lütte

24,9

31,7

auf ein Gleis rückgebauter „Bahnhof“ mit einstöckigem Backsteinbahnhofsgebäude (SW) 

Fredersdorf (b. Belzig)

27,2

29,4

Haltepunkt mit Metall-Glas-Wartehäuschen (NO) in Mitten märkischen Waldes (meist fehlen die Scheiben) 

Belzig

35,0

21,6/ 65,2

elektrifizierter Bahnhof mit 2stöckigem langen Ziegelbahnhofsgebäude der Hauptbahn (N) mit überdachtem Hausbahnsteig, ebenerdigem Übergang zum Bahnsteig 2 und Fußgängerbrücke zum kleinen 2 stöckigen Bahnhofsgebäude und Bahnsteig der Städtebahn (S) 

Signaltechnische Anlagen

  • K/S-Lichtsignale in Brandenburg

  • BÜ km 52,2 mit Ampel und Halbnschranken an einer Brücke über die Plane

  • Golzow: Kreuztafel und Flügeleinfahrsignal aus Richtung Belzig, DR-Lichtaus- und -einfahrsignal Richtung Brandenburg

  • BÜ km 38,0 mit HET, Ampel und Halbschranken

  • Lichtsignale in Belzig

 

Bauliche Besonderheiten

  • oben offene Kastenbrücke über die Hauptbahn in Brandenburg, danach ehemaliges parallel  verlaufendes Ladegleis mit Wärterhäuschen W1 und B1 (km 54)

  • oben offene Kastenbrücke neben BÜ mit Halbschranken und Ampel am km 52,2 (Göttin)

  • 1999 erbaute A2-Betonautobahnbrücke über die Strecke und eine parallel verlaufende Straße

  • leichter Damm mit Straßenbrücke am Ortseingangsschild von Schwanebeck (südl. Fredersdorf)

  • gemauerte tunnelartige Unterführung unter der Hauptbahn bei Belzig

Ehm. Betriebsmittelpunkt, Bhf. Brandenburg Altstadt, 2002 -TN

Streckenabschnitt

Aufnahme ÖPV

Einstellung ÖPV

Status

Treuenbrietzen – Belzig

25.03.1904

01.10.1962

außer Betrieb

Belzig – Brandenburg a.d. Havel

13.12.2003 °

Brandenburg a.d. Havel – Rathenow

 

in Betrieb

Rathenow – Neustadt (Dosse)

30.11.2003

außer Betrieb

 
 

° kein Betrieb vom 30.11.2000 bis 09.06.2001

Bahnhof / Haltepunkt

umbenannt in

Aufnahme ÖPV

Einstellung ÖPV

Treuenbrietzen ²

0,0

 

25.03.1904

01.10.1962

Haseloff-Niederwerbig

6,6

 

25.03.1904

01.10.1962

Niemegk

11,8

 

25.03.1904

01.10.1962

Dahnsdorf

15,4

Dahnsdorf (Kr. Zauch-Belzig)
Dahnsdorf (b Belzig)

25.03.1904

01.10.1962

Belzig ²

21,6

 

25.03.1904

13.12.2003 °

Fredersdorf (Kr. Zauch-Belzig)

29,4

Fredersdorf (b Belzig)
Fredersdorf (Belzig)

25.03.1904

13.12.2003 °

Lütte

31,7

 

25.03.1904

13.12.2003 °

Dippmannsdorf-Ragösen

35,3

Dippmannsdorf

25.03.1904

13.12.2003 °

Golzow (Kr. Zauch-Belzig)

40,0

Golzow (Landkreis Brandenburg)
Golzow (b Brandenburg)
Golzow (Brandenburg)

25.03.1904

13.12.2003 °

Pernitz

42,0

Golzow Nord
Golzow (Landkr. Brandenburg) Nord
Golzow (b Brandenburg) Nord
Golzow (Brandenburg) Nord

zw. 34 u. 36

13.12.2003 °

Krahne

46,4

 

25.03.1904

13.12.2003 °

Reckahn

48,5

 

25.03.1904

13.12.2003 °

Göttin

52,0

 

25.03.1904

28.05.1995

Brandenburg Neustadt ²

56,6

Brandenburg Hbf

25.03.1904

 

Brandenburg Altstadt

60,6

 

25.03.1904

 

Görden

63,4

 

25.03.1904

 

Bohnenland

66,1

 

1906

28.05.1995

Fohrde

70,5

 

25.03.1904

 

Pritzerbe

72,2

 

25.03.1904

 

Gapel

77,5

Döberitz-Gapel (Kr. Westhavelland)
Döberitz

1914/15

 

Döberitz

79,1

Döberitz (Kr. Westhavelland)
Döberitz Nord

25.03.1904

02.06.1996

Premnitz Süd

80,7

 

1914/15

 

Premnitz

82,1

 

25.03.1904

 

Mögelin

85,0

 

25.03.1904

28.05.1995

Heidefeld

86,1

 

1937

28.05.1995

Rathenow Süd

89,2

 

1926

24.05.1998

Rathenow ²

90,3

 

25.03.1904

 

Rathenow Nord

93,6

 

1930

30.11.2003

Albertsheim

98,0

 

zw. 34 u. 36

28.05.1995

Hohennauen

100,1

 

25.03.1904

30.11.2003

Spaatz

103,9

 

25.03.1904

30.11.2003

Rhinow

110,1

 

25.03.1904

30.11.2003

Friedrichsdorf (Kr. Ruppin)

114,5

Großderschau

25.03.1904

30.11.2003

Sieversdorf

118,7

Sieversdorf (Kr. Ruppin)
Sieversdorf (Kr. Kyritz)
Sieversdorf (b Neustadt/Dosse)
Sieversdorf (Neustadt/D)

25.03.1904

30.11.2003

Hohenofen

120,4

 

25.03.1904
12.1999

28.09.1996
30.11.2003

Neustadt (Dosse) ¹ ²

125,6

 

siehe Ruppiner Kreisbahn

Arbeitslos abgestellt im Bh Seddin - TNIch möchte mich recht herzlich für die Nutzung der Inhalte bei Frank Bruchertseifer und Axel Mauruszat bedanken

° keine Bedienung vom 30.11.2000 bis 09.06.2001
¹ Nutzung des Kleinbahnhofs gemeinsam mit der Ruppiner Kreisbahn
² in Treuenbrietzen, Belzig, Brandenburg, Rathenow und Neustadt jeweils Nutzung eines Kleinbahnhofs in unmittelbarer Nachbarschaft zum Staatsbahnhof (in alten Kursbüchern mit „Städtebf“ oder „Brand. St.“ bezeichnet)

(c) 2003 by www.bahnwaerter.de Thomas Nitsch / www.bahnstrecken.de A.Mauruszat

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