Zum Entschädigungsangebot der S-Bahn erklären Berlins Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer und Brandenburgs Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger:

 

Senatorin Ingeborg Junge-Reyer: „Seit 19 Monaten fährt die S-Bahn keinen anständigen Verkehr mehr. Das bedeutet fast zwei Jahre Ärger und Mehraufwand für die Kunden. Obwohl sich nichts verbessert hat, bleibt die S-Bahn jetzt sogar noch hinter ihrer Entschädigung vom letzten Jahr zurück. Ein Monat Freifahrt für Zeitkarteninhaber ist vollkommen ungenügend. Auch die Gültigkeit von Einzelfahrscheinen an den Februarwochenenden als Tageskarte ist unbefriedigend. Insgesamt ein enttäuschendes Ergebnis.“
Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „Das ist zu wenig. Wenn der Bahnkonzern und die S-Bahn verlorenes Vertrauen wieder gewinnen wollen, müssen sie mehr tun als den Fahrgästen kleine Brocken hinzuwerfen. Herr Grube bleibt deutlich hinter dem zurück, was er als Erwartungshaltung bei den Fahrgästen geweckt hat. Angesichts des Winterdesasters und auch des aktuellen Notfahrplans ist das den Kunden nicht zu vermitteln. Genau wie meine Kollegin Junge-Reyer erwarte ich hier mehr von den Verantwortlichen.“ (Pressemeldung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, 29.01.11).

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